Aktuelles

Bauarbeiten auf dem Schulhof

Baggerlärm ist zu hören. Bauarbeiter laufen beschäftigt über den Schulhof, schleppen Steine und Material. Was ist da nur los? Um eine Antwort auf die Frage zu finden,haben Elena Stojakovic und Ida Traser den Schulleiter Herrn Ritter im Oktober 2016 interviewt:

Wie lange sind Sie schon Schulleiter am ARG?
Etwas mehr als sieben Jahre.

Waren Sie selbst mal Schüler oder Lehrer hier an dieser Schule?
Nein, war ich nicht.

Warum wurde das Trampolin von unserem Schulhof entfernt?
Das Trampolin wurde aus Sicherheitsgründen entfernt, weil immer nur eine Person darauf springen durfte und ein Sportlehrer dabei sein musste.

Wo ist das Trampolin jetzt?
Die Firma hat es mitgenommen.

Sind Sie selbst mal auf dem Trampolin gesprungen, hat es Ihnen Spaß gemacht?
Ja, es hat Spaß gemacht und es war lustig.

Warum steht das Klettergerüst jetzt auf dem Sportplatz?
Aus Platzgründen. Dort, wo es vorher war, werden jetzt ein oder zwei Tischkicker neu errichtet.

Wann wird das Klettergerüst eröffnet?
Sobald der Rasen angewachsen ist.

Warum gibt es jetzt einen neuen Teil des Klettergerüstes?
Als Ersatz für das Trampolin (dann gibt es mehr Spielmöglichkeiten).

Was machen die Bauarbeiter eigentlich?
Beim Haupteingang wird der Boden behindertengerecht und neu gemacht. Der Verbindungsweg wird befestigt und gesichert.

Warum wurde die Baustelle nicht in den Sommerferien gemacht?
Die Firma war ausgebucht.

Warum wurde neu geflastert?
Es gab Stolpersteine.

Warum wurden alle Pflanzen neben dem Verbindungsweg entfernt?
Um es zu sichern.

Das Interiview führten Ida Traser (5c) und Elena Stojakovic (5c).

Berichte aus dem Zeitfenster I (2016)

Texten auf der Spur

Das Thema der 5. Klassen in der Zeitfensterwoche war: Texten auf der Spur/ Textdetektive. Dort behandelten wir sieben verschiedene Detektivmethoden wie, z.B. die Detektivmethode 2: „Bildlich vorstellen”. Dort haben wir einen Text bekommen und zu diesem Text sollten wir uns vorstellen, wie diese Situation aussehen könnte. Bei Detektivmethode Sieben „Behalten überprüfen” war es unsere Aufgabe, jemandem anderen frei zu erzählen, was wir im Text gelesen haben. Natürlich gibt es auch noch Detektivmethode 1,3,4,5 und 6.

Ida Traser, 5c

Suchtprävention in der 7. Klasse

Ich bin aus der 7A vom ARG Heusenstamm und diese Zeitfensterwoche gab es für die 7ten und 8ten Klassen das Thema Suchtprävention. Die 7ten Klassen beschäftigten sich eher mit allen Suchtmitteln und die 8ten beschäftigten sich nur mit Drogen. Der erste Tag war ein kleiner Einstieg in das Thema. Wir sammelten Fragen, die uns Schüler interessierten, wir sammelten alle Suchtmittel, die uns einfielen und vieles mehr. Ab dem zweiten Tag wurden die Jungen von den Mädchen getrennt. Am diesem Tag war ich leider nur die erste Stunde da. Aber in dieser Stunde mussten wir Jungs den Mädchen ein schönes Klassenfrühstück vorbereiten. Danach ging es für mich zur Musiktheater-AG wo wir die Generalprobe des Mini Musicals Jana muss bleiben hatten. Am Mittwoch machten die Mädchen den Jungs ein noch besseres Frühstück mit toller Dekoration. Nach dem Frühstück machten wir eine kleine Traumreise. Ich weiß zwar nicht, warum wir eine Traumreise gemacht haben, aber es war sehr entspannend. Danach bekamen wir Texte zum Thema Suchten und ihre Folgen und bearbeiteten sie. Am vierten Tag war ich von Anfang an bei der Musiktheater-AG wir gingen nochmal die Texte durch und dann war schon die erste Aufführung an diesem Tag dieses Mal vor den 7ten und ein paar 6ten Klassen und danach vor dem Rest der 6ten und den 5ten Klassen. Am Freitag war der Höhepunkt des ganzen Themas nämlich der Ausflug zum Schloss Freudenberg. Dort gab es verschiedene Themenräume. Wir waren in drei davon: ein Klangraum, in dem viele Scheiben mit verschiedenen Klangscheiben und anderen Klanginstrumenten waren,  danach in einem Kälteraum, wo solche Sachen wie Schnee und Eis gezüchtet werden, dann noch in einem Dunkelkeller mit Labyrinth und dann war der Ausflug schon vorbei.

Arne Baumgarten, 7f

Zeitfensterwoche der Klasse 7: Thema Sucht

In der Zeitfensterwoche haben sich die 7. Klassen über das Thema Sucht unterhalten. Zum Beispiel über Drogensucht von Zigaretten und Alkohol oder Handysucht. Außerdem haben sie sich auch ausführlich über das Thema Gefahren im Internet unterhalten und darüber zwei Filme geguckt. Des Weiteren haben sie gelernt, ab wann man als süchtig gilt und das man auch zu Drogen „Nein!” sagen kann.
Jede 7. Klasee hatte auch einige Leute von einer Theatergruppe da, mit denen die Schüler Spiele gespielt und ein bisschen geschauspielert haben, wo die Schüler in einer schwierigen Lage waren und sie dann regeln mussten.
Zudem waren die Kinder im Schloss Freudenberg, wo sie sich über die Sinne und wissenschaftliche Sachen unterhalten haben, wie zum Beispiel über den Gleichgewichtssinn. Dabei wurde ein großer Stein über sie geschwungen, oder Töne wurden mit Hilfe von Sand dargestellt.
Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Projekt die Schüler und Schülerinnen stärken sollte, „Nein!” zu Drogen zu sagen.

Jonathan Hemberger, Klasse 7

Zeitfensterwocheder 8.Klassen

Die achten Klassen des ARGs behandelten in der Zeitfensterwoche die Themen Powerpoint und Suchtprävention. Beim Projekt Powerpoint lernten wir in drei verschiedenen Modulen eine eigene Präsentation zu erstellen und vorzustellen. Dazu gehört das Musikeinfügen, Bildereinfügen, verschiedene Folien zu gestalten, etc. Das Projekt Powerpoint war eine wunderbare Hilfe für das weitere Vorgehen in derSchule, da wir nun selbständig und ohne große Probleme für verschiedene Fächer eine Präsentation erstellen können.Beim Projekt Suchtprävention, bei dem der Schwerpunkt auf Alkohol lag, lernten wir, was Alkohol oder auch Drogen mit unserem Körper anrichten könnten. Dazu bekamen wir zB eine sogenannte „Alkoholbrille”, bei der man sieht, als hätte man1,3 Promille im Blut, dabei musste man im Slalom um Hütchen laufen oder Bälle fangen. Außerdem hielten wir Referate über verschiedene Drogen, bei dessen Inhalt erklärt wurde, was Folgen sein könnten, wenn man Drogen nimmt, oder wie weit verbreitet diese sind. Als Abschluss des Suchtprävention Projekts, wurden noch alkoholfreie Cocktails gemacht. Wir diskutierten auch noch was das Problem nun ist: Der Mensch oder der Alkohol? Meine Meinung dazu ist, dass der Alkohol an sich ist nicht das Problem ist, sondern wie man mit ihm umgeht. Wie seht ihrdas? Denkt mal darüber nach!

Celine Wroclwaski, 8f

Projektwoche 8. Klasse - PPT8 und Suchtprävention

In der Zeitfensterwoche haben wir die Themen PowerPoint und Suchtprävention bearbeitet. Erstmal wurden wir in verschiedene Gruppen eingeteilt, die eine Woche vorher an den Klassenräumen hingen. Bei PPT8 (PowerPoint) hatten wir drei verschiedene Module, bei denen wir einzelne Funktionen des Programmes in einer Präsentation verwenden sollten (z.B Einfügen von Sounds/Einfügen von Übergängen und Animationen etc). Die Suchtprävention thematisierte hauptsächlich den Umgang und die Gefahr von Drogen, Alkohol und wie eine Sucht entsteht. Wir besprachen ein Limit des Konsums von Alkohol, die möglichen Folgen, wenn man zu viel trinkt und warum Alkohol süchtig macht. Am Ende durften wir Rauschbrillen anziehen und versuchen, so einen Parcours zu durchlaufen. Die meisten hatten große Probleme dabei, gerade zu laufen. Zuletzt haben wir noch eine Broschüre mit Rezepten von alkoholfreien Cocktails bekommen. Der Sinn davon war, zu zeigen, dass es auch andere Getränke als nur Alkohol gibt, die auch gut schmecken. Zum Thema Drogen lernten wir viele Drogen kennen, u.A deren Preis, deren positive und negative Wirkungen und deren Gefahren. Als großes Thema haben wir noch einmal Zigaretten behandelt und warum viele Jugendliche rauchen. Mir hat die Zeitfensterwoche gut gefallen, weil sie sehr abwechslungsreich war. Der Wechsel zwischen PowerPoint und Suchtprävention war gut geplant und man hat viel gelernt. Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass man nach den Ferien nicht direkt das typische Schulgefühl nach den Ferien hatte, sondern die Themen und alles ziemlich entspannt aufgebaut waren.

Simon Wolf, 8d

Wer war eigentlich Adolf Reichwein?

Von Montag, dem 31. Oktober, bis Freitag, dem 4. November, hatte die E-Phase das Zeitfensterprojekt „Adolf Reichwein“. Die ersten vier Tage war aber nur die Hälfte der Klasse da, weil die anderen am Erasmus-Projekt arbeiteten.
Am Montag wurde zuerst etwas anderes erarbeitet: Dieses Jahr feiert unsere Schule ihren 50. Geburtstag, was natürlich gefeiert werden soll. Auch die ehemaligen Schüler sollen kommen und Teil der Feier sein, schließlich waren sie auch ein Teil der Schule. Die E-Phase half dabei, sich zu überlegen, wie man an diese Schüler ran kommen soll, wie man sie am besten einlädt und wie man zeigen könnte, dass sie ein Teil der Schule waren: Mit Steckbriefen und Bildern. Für all dies wurde die Klasse in mehrere Gruppen unterteilt.
Am nächsten Tag bekam die E1e einen Arbeitsauftrag, bei dem wir in einem „Heft”, dass verschiedene Themenbereiche enthielt, lesen und Fragestellungen dazu beantworten sollten.
Mittwoch trafen wir uns dann in einem Raum, in dem wir uns mit Frau Korngiebel und Frau Müller trafen, um dort eine kurze Präsentation über generelle Fakten des Adolf Reichwein anzusehen und einige Fragen und Vorstellungen über den Tag und das Thema zu sammeln. Anschließend gingen die einzelnen Gruppen und erstellten Plakate sowie Vorträge, in denen auch kleine Szenen enthalten waren. Jede Gruppe hatte ihr eigenes, kleines Thema zu Adolf Reichwein, so dass wir am Ende alle seine Geschichte kannten. 
Am folgenden Tag schauten wir einen Film, der uns das behandelte Thema auf andere Weise und mit anderen Beispielen verdeutlichen sollte.Zuletzt ging die ganze Klasse gemeinsam mit Frau Bubel Schlittschuh laufen, was aber nicht dem Projekt diente, sondern dem Klassenzusammenhalt.
Wir haben in der Woche sehr viel über Adolf Reichwein, den Mann, dessen Name der Name unserer Schule ist, gelernt.

Laura Hiller, E1e

 

Projekt Arzneimittelforschung

Auch für die Jahrgangsstufe Q3 gab es diese Zeitfensterwoche ein breites Angebot an Projekten, in die sich Schüler frei einwählen konnten. Ziel des Zeitfensters war es, Themen zu behandeln, die über den regulären Unterrichtsstoff hinausgehen.
Eines der angebotenen Projekte war die von Herr Bittner geleitete „Arzneimittelforschung“. In dieser Arbeitsgruppe konzentrierten wir uns auf die Gewinnung von Wirkstoffen am Beispiel von Koffein und Aspirin®, sowie die Wirkungsweise von Schmerzmitteln.
Um Fragen zu klären und einen tieferen Einblick in die Materie zu erhalten, besuchten wir am Mittwoch die Firma Merck. Neben einer Führung über das Gelände bekamen wir spannende Einblicke in die Geschichte der Firma und hatten die Möglichkeit, mehr über die Projekte einzelner Forscher zu erfahren.
Am Donnerstag war es schließlich unsere Aufgabe, Plakate rund um die Entstehung, den Vertrieb und den Missbrauch von Arzneimitteln zu entwerfen. Dabei lernten wir, Informationen richtig zu strukturieren und die Themen für Außenstehende interessant und übersichtlich zu gestalten.
Rückblickend war die Zeitfensterwoche somit nicht nur in Bezug auf den fachlichen Teil sehr interessant. Auch methodisch haben wir viel gelernt, dass uns im Hinblick auf unseren weiteren Schul- und Berufsweg eine große Hilfe sein kann.

Christopher Cibis, Q3