Aktuelles

Wahlfreiheit für hessische Gymnasien

Am 18.09.2012 stellte Kultusministerin Nicola Beer auf einer Pressekonferenz das angekündigte Maßnahmenpaket zur Weiterentwicklung bei G8 und der Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 vor, wovon die Schulen umgehend detailliert informiert wurden (Pressemitteilung der Kultusministerin). Die hessischen Gymnasien haben nun eine Entscheidungsfreiheit zwischen G8 und G9, das heißt, sie müssen festlegen, ob sie an der verkürzten Bildungszeit (Abitur in 12 Jahren) festhalten, oder ob sie zum System G9, also dem Abitur nach 13 Jahren, zurückkehren möchten. Neu ist die Möglichkeit einer Mischlösung für Gymnasien, die weite Einzugsgebiete haben (und weitere Kriterien erfüllen müssen) und sich anders als „Stadtschulen“ profilieren müssen. Hierbei handelt es sich um ein Mischform, die es ermöglichen würde, G8 und G9 parallel anzubieten. Dabei würden alle Schülerinnen und Schüler nach G8 eingeschult, eine endgültige Entscheidung – bleibt das Kind in G8 oder wechselt es nach G9? - würde am Ende der Jahrgangsstufe 6 für das 7. Schuljahr getroffen. Diese Möglichkeit könnte für unser Gymnasium durchaus interessant sein.
Das Adolf-Reichwein-Gymnasium hat letzte Woche die Diskussion zu diesem schwierigen und komplexen Sachverhalt in Gang gesetzt. Ziel ist es, den Eltern und SchülerInnen sowie der Schulgemeinde möglichst rasch Planungssicherheit zu geben. Neben der notwendigen schulinternen Diskussion müssen zunächst Ressourcen, Spielräume und Rückwirkungen geprüft werden, um zu einer abschließenden Entscheidung zu kommen, die in den Gremien diskutiert und verabschiedet werden muss, letztlich von der Schulkonferenz mit 2/3- Mehrheit.
Unser Ziel ist es, eine grundsätzliche Entscheidung möglichst bis Ende November 2012 getroffen zu haben, eine konkrete konzeptionelle Gestaltung würde sicherlich über diesen Zeitraum hinaus gehen.
Ich freue mich auf eine gewinnbringende und spannende Diskussion zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler.


S. Ritter, Schulleiter

Der letzte Spatenstich ist getan

Am 16. September 2012 fanden sich die ersten Bauzäune auf dem vorderen Hof ein. Hinter der Absperrung sammelten sich die ersten Baumaterialien neben dem großen Kran. Erleben Sie die Verwandlung auf unserer Bildergalerie.

Mörderische Krimi-Nacht

Party to Murder

Der Abend in der Aula des C-Baus wurde zur Kriminacht. Denis Liebemann, Michael Weber, Tanja Neumann, Robert John Adams, Sabrina Galindez-Nees und Eva Maria Lill schlüpften in den Rollen von Charles, Willy, McKenzie, Elwood, Valerie und Henri und die Nacht der vielen Morde konnte beginnen. Mit Witz und überraschenden Wendungen wurde das Publikum fortlaufend unterhalten und am Ende war es nicht überraschend, dass der Mörder, oder besser die Mörderin, jemand ganz anderes war.

„Eine Gruppe von sechs Personen befinden sich am Esstisch. Einer tot. Umgebracht. Kopf im Suppenteller.
Die anderen fünf versuchen den Geist des Getöteten zu rufen, um herauszufinden, wer der Mörder ist.
Doch die Seance geht in die Hose, denn die Stimme des vermeintlich Toten kommt von einem Tonband unterm Tisch. Schließlich ist alles nur inszeniert, denn die sechs treffen sich jedes Jahr zu Halloween an einem gruseligen Ort, um dort ein Krimidinner zu spielen. Jeder kann am Ende des Krimidinners einen Tipp abgeben, wer der Mörder ist und wie er  vorgegangen ist. Der Gewinner darf sich dann von den anderen Mitspielern etwas wünschen, sie sind ja schließlich alle reich genug. Dieses Jahr hat Elwood zum ersten Mal gewonnen und so seine Pechsträhne beendet. Nur weiß er noch nicht, was er sich genau wünschen soll. Da es das erste Mal für ihn ist, möchte er etwas ausgefallenes. Nach langem Überlegen, mit dem er so manch einen fast zur Weißglut brachte, rückt er mit seinem Wünsch raus: Einen Gefallen. Einen Gefallen von jedem. Egal was!
Und die Gefallen von Elwood haben es in sich, decken z.B. dreckige Firmengeheimnisse auf!
Zu allem Überfluss, kommt noch heraus, dass vor ein paar Jahrzehnten in diesem Haus eine Gruppe verschwunden oder sogar getötet worden ist und das Treffen dieses Jahr dem anderen ziemlich ähnelt….
Als wäre es nicht schon genug, hängt Elwood im Schrank. Tot.
Wiederholt sich die Geschichte?” (Text: M. Weber)

Vera Terpitz, Leonie Stöver, Martin Rinscheid, Patrick Weber, Karolina Lasik und Julia Neumann unterstützten das Ensemble tatkräftig auf und hinter der Bühne. Und so hofft das ARG, dass die nun schon seit über 15 Jahren anwährenden englischen Theateraufführungen weiter bestehen bleiben und wir uns auf ein neues Stück im kommenden Jahr freuen dürfen.

Klausurenpläne Q1 und Q3

Liebe Schülerinnen und Schüler,
die Klausurenpläne für die Qualifikationsphase stehen nun als Download bereit. Zum Download ...