Konzepte

Erstes Zeitfenster (im Herbst)

Jgst. 5: Texten auf der Spur

Texten auf der Spur ist ein Konzept zum Erlernen und Einüben von Texterschließungsmethoden.  Mithilfe eines didaktisch ausgearbeiteten Heftes werden Hilfestellungen zum selbständigen Erschließen von unterschiedlichen Textsorten – z.B. literarischen Texten, Sachtexten oder Textaufgaben - gegeben.
Innerhalb des Zeitfensters im 1. Halbjahr der 5. Jahrgangsstufe werden im Klassenverband sieben Methoden erarbeitet und angewendet.  Das Heft soll die SchülerInnnen während ihrer gesamten Schullaufbahn begleiten, da die Methoden in jedem Fach und in allen Jahrgangsstufen eingesetzt werden können.

Jgst. 6: Klassenfahrt

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Jgst. 7: Suchtprävention I

Die Suchtprävention wird am ARG großgeschrieben. Ziel ist die Stärkung der Schüler nein zu suchtgefährdendem Verhalten sagen zu können. Dazu gibt es zwei Projekte, die jedes Jahr nach den Herbstferien in der Zeitfensterwoche durchgeführt werden.
In der siebten Jahrgangsstufe geht es um die Stärkung der Selbstwahrnehmung, um die Stärkung der Klassengemeinschaft sowie um Alltagsprobleme, die gewaltfrei gelöst werden sollen. Über eine Woche beschäftigen sich die Schüler beispielsweise damit, was für sie Freundschaft bedeutet oder wie man als Gruppe gemeinsam erfolgreich sein kann. Das Besondere in diese Woche ist die kooperative Arbeit mit dem externen Partner „People´s Theater”. Die Schüler entwickeln in kleineren Gruppen Szenen, in der ein selbstgewähltes Alltagsproblem gewaltfrei gelöst werden soll.

Jgst. 8: PowerPoint (PPT8), Suchtprävention II

In der Jahrgangsstufe acht werden zwei Suchtpräventionstage durchgeführt. In Kooperation mit dem „Wildhof Dietzenbach” beschäftigen sich die Schüler mit dem Thema Alkohol und welche Auswirkungen ein Alkoholmissbrauch auf die eigene Gesundheit und auch auf das eigene Verhalten haben kann. Außerdem werden weitere „klassische” Drogen mit ihren möglichen Auswirkungen auf einen selbst angesprochen.

Jgst. 9: Projekte, Exkursionen

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Jgst. 10: Großstadtfahrt

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Jgst. E1: Projekte, Adolf-Reichwein-Tag

Adolf-Reichwein-Tag am ARG

Seit dem Jahr 2005 findet an unserer Schule der Adolf-Reichwein-Tag statt. Zunächst nahmen die Schüler der Jahrgangstufe 10 daran teil, inzwischen findet er in dem ersten Zeitfenster in der E-Phase statt und ist auf zwei Vormittage verteilt.
Grundlegender Anstoß zur Einführung eines Adolf-Reichwein-Tags war die Beobachtung, dass die Schüler zwar acht bis neun Jahre das ARG besuchen, über den Namensgeber unserer Schule aber in der Regel kaum mehr wissen als das Schlagwort „Widerstandskämpfer”.
Als ein zentrales Ziel ergibt sich daraus, dass Schüler an den Adolf-Reichwein-Tagen den Namensgeber ihrer Schule in seinem äußerst vielschichtigen biographischen Werdegang kennenlernen. Sie sollen darüber hinaus angeregt werden, sich mit der Rolle des Widerstandes im Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Und: Schüler und Lehrkräfte sollen ermutigt werden, das Erbe Reichweins als politischen und pädagogischen Auftrag zu begreifen. Auch kann der Tag für unsere Schule identitätsstiftend wirken.
Die Adolf-Reichwein-Tage sind so organisiert, dass die Schüler zunächst einen Überblick über das Leben Reichweins mittels eines kurzen mediengestützten Lehrervortrags erhalten. Dann erfolgt eine Kleingruppenbildung, bei der die Schüler verschiedene Schwerpunktthemen wählen können. Diese sollen anhand einer Vielzahl von Materialien vertieft werden. Fünf Schwerpunkte stehen zur Auswahl (I. Reichwein im Wandervogel und als Soldat im ersten Weltkrieg; II. Reichwein als Abenteurer und Weltreisender; III. Reichweins Pädagogik; IV. Reichwein als Widerstandskämpfer; V. Der Kreisauer Kreis). Während der ausführlichen Gruppenarbeitsphase soll eine Präsentation für die Mitschüler vorbereitet werden, zu der auch ein szenisches Spiel aus dieser Lebensphase gehört.
Methodische Gesichtspunkte der Reichweintage sind ein möglichst selbstständiger Zugang, vielfältiges Material (Briefe, Erinnerungen, eine von der Reichwein-AG erstellte Computer-Präsentation, Filme von den Prozessen vor dem Volksgerichtshof), das anspricht, aber auch fordert und das Erstellen von „Produkten” (Plakat, Gruppenpräsentation und szenisches Spiel). Eine gemeinsame Schlussreflexion beendet die Adolf-Reichwein-Tage.

Jgst. Q1: Assessment Center, Arbeitsamt, Universität

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Jgst. Q3: Studienfahrt

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Zweites Zeitfenster (Januar/Februar)

Jgst. 5: ADAC Sicherheitstraining, Ausflüge

Das Tempo eines herannahenden Autos richtig einschätzen, Fahrgeräusche orten, den Anhalteweg eines Fahrzeuges berücksichtigen – damit haben Kinder im Straßenverkehr große Probleme.
Das kostenlose ADAC Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ trainiert genau diese Fähigkeiten. Aktive Erfahrungen bringen physikalische Gesetzmäßigkeiten spielerisch näher und helfen, alltägliche Verkehrssituationen besser einzuschätzen. Zentrales Thema dabei ist, dass nicht alles was sich bewegt sofort anhalten kann. Pädagogisch geschulte Moderatoren vermitteln einprägsam den Zusammenhang der Formel: Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg.
Ein weiteres Ziel des Angebotes: Durch das Erleben einer Vollbremsung als Beifahrer „erfahren“ die Kinder, wieso das Angurten und eine Sitzerhöhung unbedingt notwendig sind.

Jgst. 6: Woche des Buches

Die Woche des Buches findet im ersten Halbjahr der sechsten Klassen nach den Herbstferien statt. Jedes Kind sucht sich nach vorgegebenen Kriterien vor den Ferien einen Roman aus, den er liest und im Zeitfenster vorstellt. Dabei werden in einigen Sätzen der Inhalt des Buches vorgestellt. Anschließend folgt das betonte Vorlesen einer spannenden Textstelle.
Die Schüler bewerten sich gegenseitig, sodass am Ende der Woche zwei Klassensieger gekürt werden, die gegen die Klassensieger der Parallelklasse antreten.
Im Rahmen des Vorlesewettbewerbs findet eine Autorenbegegnung statt, in der der Autor/die Autorin aus ihren Büchern vorliest und Fragen der Schüler beantwortet. Außerdem besucht der Jahrgang ein zum Thema passendes Museum.

Jgst. 7: Projekte, Exkursionen

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Jgst. 8: Klassenfahrt SkiAlpin

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Jgst. 9: Betriebspraktikum

Alle Schüler der Jahrgangsstufe 9 müssen verpflichtend ein Praktikum in einem Betrieb absolvieren. Dieses soll ihnen einen Einblick in die Arbeitswelt ermöglichen. Damit werden die im Politik- und Wirtschaftsunterricht erworbenen Kenntnisse veranschaulicht.
Die wöchentliche Arbeitszeit der Schülerinnen und Schüler liegt Montag bis Freitag in der Zeit von 7.00 Uhr bis 18.00 Uhr. In Ausnahmefällen kann die Arbeitszeit auch am Samstag von 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr dauern. Die tägliche Arbeitszeit beträgt in der Regel sechs Stunden, in jedem Fall nicht mehr als 8 Stunden. Den Schülerinnen und Schülern müssen mindestens die in § 11 Jugendarbeitsschutzgesetz vorgesehenen Ruhepausen gewährt werden.
Da das Betriebspraktikum als schulische Veranstaltung gilt, ist Unfallversicherungsschutz gewährleistet. Ebenso sind die Schülerinnen und Schüler durch das Land Hessen gegen Ansprüche aus der gesetzlichen Haftpflicht versichert, sofern von den Erziehungsberechtigten keine private Haftpflichtversicherung besteht. Die Schülerinnen und Schüler dürfen nur in der Stadt Offenbach, im Landkreis Offenbach, in der Stadt Frankfurt und am Frankfurter Flughafen einen Praktikumsplatz besuchen (Dabei gibt es keine Ausnahmeregelungen). Die Politik- und Wirtschaftslehrer müssen jeden Schüler an seinem Praktikumsplatz mindestens einmal besuchen und beraten. Der anschließend verfasste Praktikumsbericht bestimmt im Wesentlichen die Halbjahresnote.
Sollte ein Schüler, eine Schülerin keinen Praktikumsplatz haben, erhält er oder sie die Note 6.
Die benötigten Anschreiben und Formulare liegen für die Schülerinnen und Schüler im Datenpool des arg-forums zum Download bereit.

B. Hajowsky-Koch (Praktikumsbeauftragte)

Jgst. 10: Tabellenkalkulation-TAB10

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Jgst. E2: Veranstaltungen zu Studium und Beruf, Projekte

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Jgst. Q2: Projekte

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Jgst. Q4: Abiturvorbereitung, Klausuren

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