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Stella Deetjen am ARG

Am 17.11.2017 besuchte Stella Deetjen unsere Schule, sie zeigte uns Bilder aus ihrem Leben und ihrer Einsetzung für arme Städte in Indien. Sie ist schon länger Patin an unserer Schule und hielt diese Mal einen Vortrag für alle 8. Klassen. Frau Deetjen erzählte uns aus ihrem Leben und stellte ihr neues Buch vor. Aber wer ist Frau Deetjen denn eigentlich? Stella Deetjen war eine angehende Studentin, welche wegen einer Auslandsreise in Benares einen Zwischenstopp machte. Sie sagte, sie sei eines Tages bei einem Stadtrundgang zusammengebrochen.
Ihr hätte daraufhin ein Leprakranker geholfen. Daraufhin hätte sie die Menschlichkeit der Leprakranken erkannt und sagte, dass sie ihnen unbedingt helfen müsse. Daraufhin hätte sie eine Krankenstation eröffnet, um Leprakranken zu helfen. Dort habe sie Wunden versorgt und Tabletten gegen Lepra ausgeteilt. Außerdem habe sie auch Schulen für Leprabetroffene Kinder eröffnet.
Danach sei sie nach Nepal in ein Dorf gegangen. Dort lebten die Einwohner wie im Mittelalter. Sie hätte dort Schulen und Geburtshäuser gebaut, da die Kinder und Mütter öfters bei der Geburt gestorben seien, weil diese wegen einer alten Tradition nicht im Haus haben bluten dürfen.
Sie habe dieses Dorf mit Hilfe von Bauern revolutioniert. Außerdem habe eine Frau sie gebeten ihr schwer verstümmeltes Kind mit in die Stadt zu einem Krankenhaus zu bringen. Dort sei sie versorgt worden und könne mittlerweile ein normales Leben führen.
Besonders interessant und beeindrucken fand ich, wie sie sich für Leprakranke eingesetzt hat und sie nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen hat.

Fabian Huter, 8e

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