Aktuelles

Elternsprechtag

Am Donnerstag, dem 20. Februar 2020, haben Sie Gelegenheit zwischen 16.00 - 20.00 Uhr in den Räumen des Adolf-Reichwein-Gymnasiums mit den Lehrkräften Ihrer Kinder zu sprechen.

Die Dauer der Gespräche soll ca. 10 Minuten betragen. Bitte haben Sie Verständnis, dass eine längere Aussprache nicht stattfinden kann. Falls dies erforderlich sein sollte, vereinbaren Sie bitte mit der Lehrerin oder dem Lehrer Ihres Kindes einen weiteren Gesprächstermin. Hierzu stehen unsere Lehrkräfte nach vorheriger Terminvereinbarung während der jeweiligen Sprechstunden zur Verfügung.

Folgende Verfahrensweise soll gelten:
Vom 10. Februar 2020 (08.00 Uhr) bis 12. Februar 2020 (13.00 Uhr) hängen die Eintragungslisten für den Elternsprechtag im Gang vor den Verwaltungsräumen (A-Bau, Erdgeschoss) aus. Sie können in dieser Zeit Gesprächstermine durch Eintrag des Namens der Schülerin/des Schülers und der betreffenden Klasse reservieren (bitte leserlich in Druckbuchstaben schreiben). Sie können auch Ihre Kinder mit dem Eintrag beauftragen. Bitte reservieren Sie sich nur Gesprächstermine, die Sie auch einhalten können. Ansonsten sollten Sie die Eintragungen wieder streichen.

Ab Montag, 17. Februar 2020, werden die endgültigen Gesprächslisten im Schulgebäude ausgehängt. Natürlich können Sie sich auch noch direkt am Elternsprechtag „offene“ Gesprächstermine sichern, indem Sie sich in die Listen, die an den Türen des jeweiligen Gesprächsraums hängen, eintragen. Bitte beachten Sie, dass der Elternsprechtag um 20.00 Uhr endet.

Mit freundlichen Grüßen

Siegfried Ritter, Schulleiter

Theateraufführung "Radkraft schafft Denkkraft"

Im vergangenen Sommer gewann das Adolf-Reichwein-Gymnasium den Stadtradelwettbewerb in Heusenstamm. Nun setzen sie sich gemeinsam mit Schüler*innen der Adolf-Reichwein-Schule musikalisch-theatral mit dem Thema "Radkraft schafft Denkkraft" auseinander. Die Ergebnisse werden am 2. und 3. März um 18 Uhr an den beiden Reichwein-Schulen in Heusenstamm präsentiert. Knapp 100 Schüler*innen der beiden Schulen nehmen das Publikum mit auf eine Fahrradreise und führen das Publikum an verschiedene Orte auf beiden Schulgeländen, um dort von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen zu berichten.

Das Theaterprojekt ist für jede Altersgruppe geeignet und verspricht viel Spaß für die ganze Familie! Treffpunkt für die Aufführung ist die Bushaltestelle vor den Schulen am 2. und 3. März um 18 Uhr. Die Fahrradguides werden das Publikum dort erwarten.

Buntes Treiben im Zeitfenster

In diesem Jahr fand vom 3. - 7. Februar die zweite Zeitfensterwoche an unserer Schule statt, in der alle Schüler*innen vielfältige und neue Kenntnisse in unterschiedlichsten Themenbereichen sammelten konnten.
Es wurden Projekte gestartet und ausgearbeitet, Exkursionen gemacht und der Kreativität freien Lauf gelassen, sodass alle ihren Horizont und so manches Wissen erweitern konnten.
Die Jahrgänge 5 - 7 konnten sich in verschiedenste Projekte einwählen, die die Lehrer mit viel Vorbereitungsarbeit umsetzten.
Eine Hälfte der achten Jahrgangsstufe verbrachte ihre Woche auf der Piste, während die andere Hälfte den Unterricht vorzuarbeiten hatte, den sie in der folgenden Woche verpassen würden, die sie selbst als zweite Gruppe auf Skifreizeit verbringen.
Die neunten Klassen absolvierten ihr Betriebspraktikum und die Jahrgangsstufe 10 beschäftigte sich mit unterschiedlichen sonstigen Projekten.
Die E-Phase beschäftigte sich mit, meist vom Tutor / von der Tutorin organisierten Projekten im Tutoriumsverband, während die Q-Phase Klausuren schrieb und sich auf ihr anstehendes schriftliches Abitur vorbereitete.

Ninja Warrior Heusenstamm

Parcours wie im Fernsehen

In der Projektwoche gab es das Projekt „Ninja Warrior“, welches von Herr Vettel geleitet wurde. Das Projekt hat in der Turnhalle für alle Jahrgangsstufen der Unter- und Mittelstufe stattgefunden und ging täglich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
Ninja Warrior ist eigentlich eine Fernsehshow, in der verschiedene Teilnehmer aus Deutschland mit ihren athletischen Fähigkeiten um einen Geldpreis in Höhe von 100.000-300.000€ kämpfen. Dafür müssen die Teilnehmer einen großen Parcour bewältigen, der eine immens hohe Sportlichkeit von den Mitstreitern/-innen abverlangt. Ein Parcours ist eine Art Hindernislauf, bei dem es darum geht, durch sportliche Fähigkeiten den Weg zu meistern. So muss man sich manchmal an Seilen schwingen, eine Rolle unter einer Stange entlang machen, von einem Kasten auf eine Matte springen usw.. Diese Parcours machen Profis übrigens auch in ihrem Alltag - so wird z.B. der Weg zur S-Bahn zum Abenteuer, indem die Sportler einfach einen anderen Weg gehen, als es jeder Normale vielleicht tun würde.
Ziel unseres Projektes war aber weder ein Bandscheibenvorfall, noch ein Kreuzbandriss, sondern es stand vor allem der Spaß und das Vorhaben über sich herauszuwachsen im Vordergrund. ;) Man musste außerdem keine großen sportlichen Voraussetzungen erfüllen bzw. Fähigkeiten mitbringen.

Tag 1 bis 4 - viele Wettläufe

Von Montag bis Donnerstag wurde jeden Morgen ein Spiel gespielt und Parcours aufgebaut. Jeder durfte selber entscheiden, welche Parcours man machen will oder nicht. Am Ende durfte jeder den Parcours auf Zeit durchlaufen. Die Zeit wurde am Ende zusammengerechnet, sodass jeder sein Gesamtergebnis erhielt.

Tag 5 - Der Ausflug

Am Freitag, dem letzten Tag der Projektwoche, ging es zum Abschluss zur Trampolinhalle 360° Jump in Dietzenbach. Dort wurden die Gewinner des Wettkampfes (also der gemessenen Zeiten) bekannt gegeben. Diese bekamen eine Urkunde und einen kleinen Preis.

Ich hab mir das Projekt so ähnlich vorgestellt und es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich kann es allen Empfehlen die Parcours und Sport gerne mögen.

Mia Sophie Seeger (7f)

Handlettering und Sketchnotes

Ich war im Projekt Handlettering und Sketchnotes. Dieses Projekt hat Fr. Schmuck geleitet. Das Projekt begann morgens um 8:00 Uhr und endete um 12:30 Uhr. Insgesamt waren wir 18 Schüler*innen. In meinem Projekt ging es um verschiedene Schriften, besonders um das Brush-Lettering - eine Methode, bei der durch das Nutzen eines Pinsels verschiedene Schriftbreiten in einem Buchstaben entstehen, was einen sehr schönen Effekt hat.

Erste Übungen zum Hand-und Brushlettering

Am ersten Tag hat jeder von uns eine Tüte mit Stiften für das Handlettering, ein Übungsheft, Postkarten und vieles mehr bekommen - alles, was man halt so braucht. Dann haben wir im Übungsheft die Hand-und Brushlettering Schrift geübt . Am Ende haben wir noch Postkarten kreiert.

Unsere kleinen Projekte

Am zweiten Tag haben wir weiter geübt und eigene kleine Projekte mit dem Hand- und Brushlettering gemacht. So haben wir zum Beispiel auf eine Folie mit Filzstiften gemalt, diese mit Wasser bespritzt und dann auf Blätter oder Postkarten gelegt - da waren dann schöne verschiedene Muster drauf und manche von uns haben auch Sprüche und Zitate draufgelettert.

Die Sketchnotes

An Tag Drei haben wir Sketchnotes gelernt. Sketchnotes sind kleine gezeichnete Sachen zu verschiedenen Themen, wie z.B. Schule. Zum diesem Thema kann man einen Notizzettel mit einer Pinnwand-Nadel zeichnen, aber auch viele andere Sachen.

Der Ausflug

Den Ausflug haben wir ins Klingspormuseum in Offenbach gemacht. Wir haben uns um 8:00 Uhr in der Schule getroffen und sind dann mit der S-Bahn nach Offenbach gefahren. Im Museum haben wir uns besondere Bücher angeguckt. In einem Buch war die Schrift am Anfang mehrere Zeilen voneinander entfernt und am Ende konnte man nichts mehr lesen, da am Ende keine Zeilen dazwischen waren. Ein Buch war von einer Frau namens "Burgi". Dieses Buch gab es nur einmal auf der ganzen Welt.
Danach haben wir etwas über verschiedene Schriften gelernt, auch von verschiedenen Marken, wie z.B. Puma und Playmobil, die dadurch gleich wiedererkannt werden.
Am Schluss haben wir noch ein Workshop gemacht, in dem wir in verschiedenen Schriften und Stiften, z.B. mit Federn Sätze, Texte und Sprüche geschrieben haben.

Der letzte Tag der Projektwoche

Am fünften Tag haben wir alle Sachen ausprobiert und fertig gemacht, die wir die ganze Woche gemacht haben. Es kam auch ein älteres Mädchen zu uns. Sie ist in der 10.Klasse und hat uns ihr Bullet-Journal gezeigt und uns alles erklärt. In ihrem Bullet-Journal sammelt sie verschiedene Ideen, Gedanken und vieles mehr.
Sie hat uns auch gesagt welche Stifte sie benutzt und wo man schöne Ideen herbekommt (z.B. Pinterest).Das Meiste hat sie aber alleine gemacht. Ihr Bullet-Journal fanden alle sehr schön und wirklich beeindruckend.

Ich fand die Projektwoche und mein Projekt sehr schön und es hat viel Spaß gemacht. Fr.Schmuck hat die Projektwoche sehr schön gestaltet. Sie hat uns auch ein paar Ideen für Geschenke gezeigt, die wir alle sehr schön fanden und somit viel Inspiration mit nach Hause genommen haben.

Jana Ebert (5d)

Selbstbewusstsein durch Sport? 

Die Projektwoche verbrachte ich im Projekt "Ich-Stärkung", welches von Frau Hänsel und Herrn Burkart geleitet wurde. Es ging - wie der Name schon verrät - um die Stärkung seines Ichs und damit verbunden auch des Selbstbewusstseins.

Tag 1 - Chaos

Am ersten Tag haben wir uns erst einmal kennengelernt und begannen mit dem Sport-Spieleklassiker "Zombieball", um uns aufzuwärmen. Danach begannen wir mit der ersten Herausforderung: einem Spiel, in dem wir uns ohne zu sprechen und ohne den Boden zu berühren nach Nachnamen sortieren sollten. Viele haben es nicht geschafft, vom Boden fernzubleiben. Da die erste Runde sehr chaotisch verlief, versuchten wir es danach mit den Vornamen, was leider nicht leichter war, da wir uns ja alle nicht wirklich kannten.
Nach diesem ersten Spiel haben wir erste Akrobatikübungen gemacht.

Tag 2 - Spiele

Der zweite Tag verlief etwas ruhiger. Wir haben hauptsächlich Spiele gespielt und weitere Akrobatikübungen gemacht.

Tag 3 - Akrobatik

An diesem Tag versuchten wir uns weiter an den Akrobatikübungen, was gar nicht so leicht war, da man sich sehr auf die Balance und seine Mitschüler*innen konzentrieren musste. Anschließend haben wir noch gespielt.

Tag 4 - Gruppen

An diesem Tag sollten wir uns in Gruppen einfinden und eine Show vorbereiten, die wir dann am letzten Tag vorzeigen sollten. Außerdem durften wir an die Kletterwand, was für so manch einen das Highlight der Woche war.

Tag 5 - Die Shows

Am letzten Tag der Woche sollten wir dann unsere vorbereiteten Shows vorzeigen, was viele zunächst einiges an Überwindung kostete, am Schluss jedoch für niemanden schlimm oder peinlich war. Danach hatten wir noch einmal die Gelegenheit, an die Kletterwand zu gehen und spielten zum Abschluss eine Runde "Völkerball" - ein Spiel, in dem zwei Teams auf zwei Feldern jeweils versuchen, ihre Gegner abzuwerfen und somit aus dem Spiel zu nehmen.

Mir hat die Woche sehr viel Spaß gemacht, weil wir mit sportlichen Mitteln an unserem Selbstbewusstsein gearbeitet haben und endlich Gelegenheit hatten, mehrere Sport-Spiele zu spielen als im Unterricht.

Abdurahman Laamimach (5d)
Elena Günther (E2)

Ganz ohne Chemie? Naturkosmetik selber herstellen

In der Projektwoche waren wir im Projekt Naturkosmetik selber herstellen bei Fr. Nau. Wir haben uns jeden Morgen um 9 Uhr in C202getroffen. Das Projekt ging bis 12:15 Uhr. Insgesamt waren 22 Personen. In unserem Projekt ging es darum, dass man Kosmetik auch ganz ohne Chemie herstellen kann. Wir haben Seife haben Seife, Badebomben, Badezusatz, pflegende Badebomben, Calendula-Creme und Labello hergestellt.

Alles für die Wanne

Am ersten Tag haben wir Badezusatz und Badebomben gemacht. Fr. Nau hat extra Formen, Farben und Düfte dafür mitgebracht. Außerdem waren Blumenblüten im Spiel. Bei der Herstellung der Badebomben ist ziemlich viel Dreck auf dem Tisch entstanden.

Die Massenproduktion

Da die Badebomben über die Nacht härten mussten, konnten wir sie erst heute mitnehmen. Zusätzlich haben wir ein Haufen Seife produziert, hier konnten wir zwischen weißer und transparenter Seife wählen. Natürlich konnten wir sie einfärben und beduften.

Schmelzen, Schmelzen, Schmelzen…

Heute haben wir fleißig Labellos hergestellt. Dafür mussten wir unter anderem Bienenwachs und Öl zusammenschmelzen. Wir wollten eigentlich noch ein Video über chemische Kosmetik anschauen, konnten dies wegen dem Internet nicht machen.

Eine kleine Herausforderung

Am heutigen Tag haben wir die anspruchsvolle Calendula-Creme gemacht. Dafür wurden sehr viel Arbeitsschritte benötigt, trotz alle dem hatten wir alle viel Spaß.

Noch mehr Seife…

Am letzten Tag durften wir noch mehr Seife machen, da wir dies schon einmal hergestellt haben, ging alles viel Spaß. Wiedermal hatten wir viel Spaß.
Wir hatten nicht erwartet dass uns die Woche so viel Spaß macht, trotzdem wurden wir positiv überrascht. Wir können dieses Projekt jedem weiterempfehlen der sich für Kosmetik und Pflege interessiert. 

Annabelle Mauer & Margaux Krebs, 7f

Knallige Farben, außergewöhnliche Muster und hochmotivierte Nachwuchsdesigner

Die Zeitfensterwoche war dieses Jahr wieder sehr erfolgreich. Schon im Vorfeld wurden sehr interessante und spannende Projekte angekündigt, die viel Lust und gute Laune erweckten, um mit vollem Elan loszulegen. Eines dieser Projekte war „Stoffe bedrucken und bemalen“ und wurde von Frau Seidler geleitet. In diesem Projekt wurde die kreative Kunst ausgelebt, Pinsel wurden geschwungen, Schablonen angefertigt und damit Taschen, T-Shirts und andere Stoffe auf unterschiedlichste Weise bemalt und bedruckt. Dabei war die Stimmung immer prima.

Tag 1: Wir warteten am frühen Morgen auf Frau Seidler. Alle aus meiner Gruppe waren sehr aufgeregt, denn wir wussten ja noch nicht, was genau uns erwartet und wie erfolgreich diese Woche sein würde.
Als Frau Seidler punktgenau um acht Uhr vor uns stand, war sie vollbepackt mit Farben und Materialien, die wir im Laufe der Woche einsetzen würden. Als Frau Seidler uns den Kunstraum K101 aufschloss, war die Freude groß. Jeder suchte sich geschwind einen Platz aus und schon konnte die Einführung von Frau Seidler in das Projekt beginnen.
Wir haben anschließend Stempel aus Kartoffeln angefertigt und damit erste Taschen und mitgebrachte Kleidungsstücke bedruckt. Die Zeit verging wie im Flug.

Tag 2: Am Tag 2 haben wir mit Hilfe von festem Karton und Cuttern Schablonen angefertigt. Wir nutzten die Stunden, um damit unsere Taschen und andere Kleidungsstücke zu bemalen, zu bedrucken oder zu besprühen. Anschließend haben wir die getrockneten Kreationen gebügelt, um die Farbe zu fixieren. Wir alle fühlten uns dabei wie richtige Modedesigner.

Tag 3: Am dritten Tag haben wir sogenannte „Tropfarbeiten“ erstellt. Dabei wurde mit einer Pipette Farbe aufgezogen, die wir anschließend auf aufgespannte Stoffe geträufelt haben. Die Farben sind wunderschön ineinander verlaufen und dabei sind tolle Regenbogenbilder entstanden. Der eine oder andere von uns hat zudem noch Bilder ausgedruckt, die mit Hilfe einer Spezialfolie ebenfalls auf den Stoff aufgebracht werden konnten. Es sind tolle Kunstwerke entstanden.

Tag 4: Am vierten Tag haben wir die sogenannte „Shiboritechnik, auch bekannt als Batiktechnik“ kennengelernt. Dabei wird der Stoff zunächst in Wasser eingetunkt, damit sich die Farbe anschließend besser verteilt. Nun wird der Stoff an unterschiedlichen Stellen mit Seilen abgebunden, damit dadurch tolle Stoffmuster beim Einfärben entstehen. Es war für uns alle spannend zu sehen, welches Muster durch unsere unterschiedlichen Abbindetechniken entstanden sind und so wurde das ein oder andere langweilige T-Shirt zu einem echten Hingucker. 

Tag 5: Am Tag 5 konnten wir alle gar nicht glauben, wie schnell die Woche doch vergangen ist. Wir haben die Woche mit einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück und einer Schnitzeljagd durch die Schule ausklingen lassen.
Frau Seidler hat uns auch einen Zettel ausgeteilt, auf dem beschrieben war, in welchen Berufen die von uns erlernten Färbetechniken angewandt werden. Wir alle hoffen, dass Frau Seidler uns nicht verübelt, dass wir beim Besprechen doch hin und wieder durch den „Macarena-Tanz der E2“ etwas abgelenkt waren.
Es war eine spannende und erlebnisreiche Woche und leider ist es bis zur nächsten Zeitfensterwoche noch sehr lange hin.

Patrizia Heringhaus, 5a

Nationalsozialismus und Musik - passt das zusammen?

Ausstellung der Klangcollagen zum Nationalsozialismus

Nachdem wir, die Klassen 10b, 10c und 10e, uns bereits Wochen vorher im Geschichts- und Musikunterricht lehrplangetreu mit der Thematik des Nationalsozialismus auseinandergesetzt hatten, waren wir gespannt auf die nun anstehende Arbeit in der Projektwoche, welches unter Leitung von Frau Werner, Frau Velten, Herrn Fürst sowie Frau Neumann stand. Meine Klassenleherin Frau Velten hatte uns bereits zuvor in unsere Aufgabe eingewiesen, uns musikalisch mit NS-Opfern und deren Schicksal auseinanderzusetzen und unsere Ergebnisse dieser Auseinandersetzung dann im Rahmen einer Ausstellung der Schulgemeinschaft zu präsentieren.
Jede Gruppe, bestehend aus vier bis fünf Schülern, hatte im Vorfeld bereits ein Info-Plakat erstellt, welches in verschiedenen Darstellungen "Lebenslauf und Schicksal" der Persönlichkeit/en zusammenfasste.

Aller Anfang...

...war diesmal gar nicht so schwer, da wir uns ja vorher schon mit der Thematik auseinandergesetzt hatten und somit einigermaßen vorbereitet waren.
Nach einer kurzen Einweisung, durch Musiklehrerin Frau Werner, in verschiedene Möglichkeiten, aus Alltagsgegenständen wie Stühlen viele Klänge zu erzeugen, starteten die Gruppen voller Vorfreude mit ihrer Arbeit.

Die Arbeit an den "Klangcollagen"

Die Projektwoche diente nun dem Entwerfen einer Klangcollage - einer Art Komposition, die mit verschiedenen Klängen das Leben oder bestimmte Abschnitte des Lebens der Opfer nachzustellen. Dabei standen die Gefühle der Verfolgten - besonders in entscheidenden Situationen ihres Lebens, wie z. B. ihrer Inhaftierung, im Vordergrund. Insgesamt arbeiteten wir drei Tage in der Schule und einen Tag zu Hause, um in Ruhe zu recherchieren. So entstanden Collagen zu Menschen wie z.B. Stella Goldschlag, Anne Frank, Georg Elser oder Carl Friedrich Goerdeler.
Beim Erstellen der Klangcollage standen uns die Instrumente der Musikräume und eine Musikbearbeitung-App zur Verfügung. Jede Gruppe hatte einen Raum, in dem sie dann selbstständig arbeitete. Am Freitag wurden die Collagen schließlich aufgezeichnet, um sie zu sichern, und den anderen Gruppen präsentiert, um diesen einen Einblick in das Erarbeitete zu ermöglichen.

Die Ausstellung

Am darauffolgenden Dienstag, dem 11. 02. 2020, wurden dann in der 7. und 8. Stunde die Klangcollagen mit den dazugehörigen Info-Plakaten und einer kurzen Erklärung der Collage im gesamten C-Bau ausgestellt. Je ein Raum war von einer Gruppe belegt. Den Besuchern wurde zu bestimmten Zeiten, die auf einem Plan zum Zurechtfinden festgelegt waren, die Klangcollage von den Gruppen vorgestellt. In der Zeit, in der die Gruppen nicht persönlich ihre Ergebnisse präsentierten, liefen die Mp3-Aufnahmen der Ergebnisse ab, sodass jeder die Möglichkeit hatte, sich jedes Stück einmal anzuhören.

Das muss mehr Publikum hören!

Vorher standen wir dem ganzen Projekt etwas skeptisch gegenüber - ob es wirklich möglich ist, mit Stühlen adäquat das Leben eines Menschen nachzustellen, dem solche Grausamkeiten widerfahren waren? Unsere Zweifel verloren sich aber recht schnell in Zuversichtlichkeit, wir wurden immer kreativer und konnten uns so der Thematik auf einem ganz anderen Weg nähern, als es sonst üblich ist. Auch die Ausstellung stellte sich als sehr erfolgreich heraus, wobei wir uns über noch mehr Publikum sehr gefreut hätten.

Niklas Günther (10c); Elena Günther (E2)

Unsere Genies 2020

Siegerehrung des Mathematik-Wettbewerbs und der Mathematik-Olympiade

Am Donnerstag, dem 30.01.2020, wurden in der Bücherei unserer Schule die schulbesten Teilnehmer/innen des Mathematik-Wettbewerbs und der Mathematik-Olympiade für ihre großartigen Leistungen geehrt und ausgezeichnet.

Dabei unterschied sich der Mathewettbewerb von der Matheolympiade durch die verschiedenen Bearbeitungsweisen der Aufgaben: während sich die Teilnehmer/innen der Olympiade in der ersten Runde über die Bearbeitung entsprechender Hausaufgaben qualifizieren mussten, sollten sich die Mitstreiter/innen des Wettbewerbs im Rahmen einer vorbereiteten Klausur beweisen.

Bei der Preisverleihung in der 5. Stunde waren die Sieger/innen und einige Lehrer anwesend - darunter der Organisator der Mathematik-Olympiade für unsere Schule Herr David Faber, die Fachbereichsleiterin Frau Dr. Neumann, sowie Schulleiter Herr Siegfried Ritter.

Nach der Begrüßungsrede von Herrn Faber, in welcher er die Wichtigkeit der Mathematik betonte und das Engagement der Teilnehmer/innen ausdrücklich lobte, startete die Nominierung unter Führung von Frau Dr. Neumann. Voller Stolz betonte diese, dass es alle Teilnehmer/innen in die Zweite Runde im März (in Langen) geschafft haben und dass schon seit Jahren nicht mehr so viele Punkte erreicht worden seien, wie in diesem.

Rangliste des Mathematik-Wettbewerbs

1. Platz: Bernadette Uttich (8e)

2. Platz: Constantin Stein (8f)

3. Platz: -nicht vergeben-

4. Platz: Hannah Werelius (8b) und Liliane Weimer (8a)

5. Platz: nicht vergeben

6. Platz: Tom Trinkhaus (8b)

Wir gratulieren hiermit herzlichst der Schulsiegerin, Bernadette Uttrich sowie allen anderen Teilnehmern/-innen des Mathemathikwettbewerbs: Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in den nächsten Runden!

Rangliste des Mathematik-Olympiade

Da leider nur zwei Teilnehmer der Mathematik-Olympiade bei der Siegerehrung anwesend sein konnten, konnten nur Robin Schubert (Klasse 6), der den dritten Platz erzielt hat, und Constantin Stein (8f), welcher den fünften Platz besetzt, persönlich geehrt werden.

Weitere hohe Erfolge erzielten Jannis Werner (E-Phase), Laura Werner (Klasse 6), Luise Witte (Klasse 5), und Christiana Zhang (Klasse 10). 

Und auch hier sprechen wir euch unsere größten und besten Glückwünsche aus und wünschen euch viel Erfolg für weitere Qualifikationen in den nächsten Runden.

Sekretariat nicht besetzt

Liebe Eltern!

in der laufenden Woche zwischen dem 17. Februar und dem 21. Februar wird das Sekretariat krankheitsbedingt nicht besetzt sein. Dies bedeutet, dass alle Sekretariatsarbeiten auf die kommende Woche verschoben werden müssen, dies betrifft vor allem das Tagesgeschäft wie Beglaubigungen, Schulbestätigungen etc.

Auch Telefonate werden in diesem Zeitraum nicht entgegen genommen werden können, bitte wenden Sie sich ausschließlich in dringenden Fällen per E-Mail an uns, wir werden uns bemühen, diesen Account möglichst regelmäßig zu öffnen: Schulleitung@ARG-Heusenstamm.de

Ich danke für Ihr Verständnis und wünsche eine gute, gesunde Zeit.

Mit freundlichen Grüßen!

Siegfried Ritter, Schulleiter

Schulausfall wegen Unwetter

Landrat Herr Quilling hat entschieden, dass alle Schulen des Landkreises Offenbach morgen wegen der drohenden Unwetter Lage geschlossen bleiben werden. Dies bedeutet, dass auch am Adolf-Reichwein-Gymnasium kein regulärer Unterricht stattfindet. Wir werden eine Notfallbetreuung einrichten, die abhängig ist von der Anzahl der Kolleginnen und Kollegen, die gefahrlos die Schule erreichen können.

S. Ritter

Neue Stundenpläne zum 2. Halbjahr

Die Stundenpläne für die Klassen 5 bis 10 können sich zum Halbjahr geändert haben. Den aktuellen Plan können Sie in der PDF-Datei einsehen.

Kann ich auch Intendant werden?

Schüler*innen erkunden den Mousonturm

Der Erste Eindruck des Theaters

Um 9:30 Uhr kommt die Projektgruppe, bestehend aus Schüler*innen der Klasse 5 bis 7, am verschlossenen Haupteingang des Mousonturms an. So früh ist noch wenig los am Theater. Katharina Knacker, zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tanzplattform Rhein-Main am Mousonturm, öffnet die Tür und begrüßt die Kinder herzlich. Alle versammeln sich auf der Treppe im Foyer, beißen in ihr Frühstücksbrot und lauschen, was Katharina zu sagen hat: Foyer, Abendkasse, Saal, Garderobe und das Lokal. In wenigen Minuten findet im Foyer eine Pressekonferenz statt. Katharina erklärt, wie dazu eingeladen wird, wer kommt und fragt welche anderen Medien neben der Zeitung heute noch eine wichtige Rolle spielen. Die Schüler*innen können antworten: Facebook, Snapchat, Instagram, TikTok. Die begleitende FSJlerin der Tanzplattform Rhein-Main Franzi gibt einen Einblick in ihren Arbeitsalltag und ermutigt dazu auch ein Freiwilliges Soziales Jahr nach der Schule in Erwägung zu ziehen.

Es geht hoch hinaus

Dann werden die Stufen in den 6. Stock des Mousonturms erklommen. Das letzte verbleibende Gebäude der Seifen- und Parfumfabrik Mouson erstreckt sich über mehrere Stockwerke und von oben hat man an diesem sonnigen Tag einen großartigen Blick über ganz Frankfurt. Probenräume, Künstler*innenwohnungen, Büros, Abstellräume befinden sich auf mehreren Etagen über dem großen Saal. Die Gruppe darf ohne Schuhe im Probenraum 2 Platz nehmen. Die Kinder löchern Katharina mit den Fragen, über die sie bereits am Montag in der Schule nachgedacht haben: Was ist ein Intendant? Wie viele Tage pro Woche arbeitet man am Theater? Verdient man viel Geld? Und geht man auch in seiner Freizeit noch ins Theater?

Aktiver Einstieg in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Katharina und Franzi haben für die Schüler*innen verschiedene Aufgaben vorbereitet, um einen Einblick in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu erhalten. Wie könnte man eine kreative Aktion zum Theaterstück „Klasse Kinder“ gestalten? Was muss alles in eine Werbeemail? Wie kann man Aufmerksamkeit mit einem Plakat erhalten? Und was ist alles wichtig für einen Instagrampost?
Während die Schüler*innen aktiv sind, kommen der auszubildende Veranstaltungskaufmann und die FSJlerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für eine kurze Vorstellung in den Probenraum. Sie geben den Schüler*innen ebenfalls einen Einblick in ihren Ausbildungsberuf – vielfältig und mit vielen kreativen Aufgaben verbunden.

Umbauten im Saal

Die Zeit vergeht wie im Flug und nach der Vorstellung der Ideen erkunden die Schüler*innen den großen Saal, wo gerade der Umbau für die Performance „Matter of Facts“ am Samstag stattfindet. Die Bühnentechniker richten den Zuschauerraum neu ein, statt auf der üblichen Tribüne sitzt das Publikum in L-Form um den weißen Tanzboden in der Mitte des Raumes. Von der Decke schwebt ein Kreis aus Neon-Leuchten und auf dem Boden steht ein rundes Podest. Die beiden Auszubildenden für Veranstaltungstechnik geben einen Einblick in ihre Arbeit und erklären, was gerade im Saal passiert. Vielleicht kommt der eine*die andere ja am Samstag vorbei und schaut sich die Premiere von „Matters of Fact“, ein Stück ohne Sprache, nur mit Musik, einmal an.

Leises Auf Wiedersehen

Die Pressekonferenz im Foyer läuft immer noch und die Gruppe verlässt das Theater über einen Seitenausgang.
Zum Schluss bleibt nur zu sagen: „Ganz ehrlich, DANKE!“ Danke an Katharina und das Team des Mousonturms für den Einblick vor, neben und hinter das Bühnengeschehen.

Sina Kuhlins

Abiplakate

Die Abiplakate dürfen ab dem 09.03.2020 am Zaun entlang der Berliner Straße aufgehängt werden.