Aktuelles

Theater Nedelmann am ARG

Schneewittchen

Am 9. 3. 2017 war die erste Vorstellung der Familie Nedelmann. Diese war eine Vorstellung für die 5. Klassen. Darin ging es um zwei Zwerge, die in das Zwergen Haus laufen und feststellen das heute Schneewittchens 100. Jahrestag ist, so erinnern sichalle Zwerge (auch Kinder) an die lustigen aber auch traurigen Abenteuer von Schneewittchen. Das Besondere an diesem Theater Stück war, dass das nur von zwei Schauspielern vorgeführt wurde. Der Mann spielte den bösen König und Schneewittchen wurde von der Frau gespielt. Das tolle an dem Theater war, dass sie das Publikum mit integriert haben und es nicht einfach ein langweiliges Theater war. Die Protagonisten haben immer wieder lustige Witze gemacht, was das Theater noch besser gemacht hat. In diesem Stück wurde viel gesungen und gelacht.

Christiana Giannaras, 7c

Theater Nedelmann: Born in the GDR - Eine Unterhaltung der extraklasse!

Am 23. 3.2017 fand in der dritten und vierten Stunde eine der weiteren Veranstaltungen der 50-Jahr-Feier statt. Das Theaterstück „Born in the GDR” handelte von der Geschichte einer Frau und eines Mannes im gespaltenen Deutschland und wurde in der Form einer Unterhaltung erzählt. Sie unterhielten sich über die Lebensbedingungen und die Mode in der DDR sowie in der BRD. Die beiden Personen (gespielt von Oliver Nedelmann und seiner Frau) übermittelten wichtige Themen, die auch Jugendliche betreffen, wie z.B. das Erwachsenwerden oder die schlimme Situation in der DDR. Die beiden Freunde aus der damaligen Zeit kannten sich nur wenig und konnten sich nicht so oft treffen. Dies basiert zum Teil auf dem echten Leben der beiden. Die beiden versuchten das damalige Leben bildlich darzustellen und zu erläutern. Alles in allem sollte das Stück übermitteln, dass das Leben damals nicht so einfach und lustig war wie jetzt, sondern eine harte Zeit für alle Bürger war.

Arne Baumgarten, 6c

Lesung mit Tara Stella Deetjen

Eine beeindruckende Lesung erlebte das Adolf-Reichwein-Gymnasium im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich ihres 50jährigen Bestehens. Tara Stella Deetjen, Patin der Schule für das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, las aus ihrem Buch „Mein Leben unter der Bettlern von Benares“. Sie schildert darin, wie sie als Touristin in die indische Millionenmetropole Benares kam und sich aufgrund zufälliger menschlicher Begegnungen entschloss, unter den leprakranken Bettlern der Stadt zu leben. Sie berichtete, dass Leprakranke in Indien gezwungen werden, ihre Familien zu verlassen, und dass sie von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als sich durch Betteln am Leben zu halten. Deetjen schilderte, wie sie begann, Geld zu sammeln, um die Lebenssituation der Bettler zu verbessern und insbesondere eine medizinische Versorgung für sie einzuführen, und wie sie später die Hilfsorganisation „Back to Life“ gründete, deren Vorsitzende sie heute ist. Weiterhin stellte sie aktuelle Projekte ihrer Organisation vor, beispielsweise den Bau von Geburtshäusern in Nepal, um Frauen zu ermöglichen, in würdigen und hygienischen Verhältnissen ihre Kinder zu gebären. Der Abend endete mit einer Fragerunde, die insbesondere von den zahlreich erschienenen Schülerinnen und Schülern genutzt wurde, um mehr von den persönlichen Beweggründen für Frau Deetjens großes Engagement zu erfahren. Nähere Informationen zur Organisation finden sich im Internet: www.back-to-life.org.

H. Wilke-Zimmermann

Skifahrten 2017

Garmisch-Partenkirchen

Die Skifahrt der Klassen 8B, 8E, 8F fand zum wiederholten Mal in Garmisch-Partenkirchen statt. Die Schüler wohnten auf dem Berg in der urigen Riesserkopfhütte, auch Tonihütte genannt. Am 28.01 ging es schon früh morgens mit etwas Verspätung los. Nach der Ankunft in Garmisch wurden zuerst Skier ausgeliehen, anschließend mussten die Schüler den Berg zur Tonihütte hochlaufen. Der Tagesablauf war meist recht ähnlich: Am Morgen wurde gefrühstückt, dann ging es auf die Piste. Gegen 15:00 Uhr trafen die Klassen wieder in der Tonihütte ein und nach ungefähr zwei Stunden Freizeit gab es das Abendessen. An einem Abend haben wir auch einen Karaoke-Abend veranstaltet. Doch leider blieb der Aufenthalt nicht so fröhlich. Nach nur wenigen Tagen fingen die Kinder vermehrt an krank zu werden. Es wurde entschieden, dass die Gesunden einen Tag früher als geplant rückkehren sollten, die Kranken jedoch erst am Tag darauf, um ihnen noch Zeit zur Besserung zu geben. Das Zitat eines Lehrers: „Diese Skifreizeit werde ich nie vergessen!” Das Zitat eines Schülers: „Eine Skifreizeit zum Kotzen!” ;-)

Allegra Heberer, Denisé Leuthner, Celine Wroclawski (8F)

 

Zillertal

Am 18.02.17 trafen wir, die 8c und die 8d uns an der Schule, um mit dem Bus ins Zillertal zu fahren. Die Skifahrt nach Zell am Ziller begann. Lang hat die Busfahrt gedauert, leider kamen wir erst um halb acht am Enzianhof, unserer Jugendherberge am Gerlosberg an. Wir hatten kurz Zeit, unser Gepäck auf das Zimmer zu bringen, dann mussten wir hoch zum Speisesaal, wo wir immer gefrühstückt und zu Abend gegessen haben. Noch an diesem Abend haben wir unsere Skier, Skistöcke (nur die Fortgeschrittenen) und Skischuhe bekommen.
Am nächsten Morgen war es dann soweit: der erste Skitag. Herr Faber weckte jedes einzelne Zimmer mit Schlagermusik, 15 Minuten später waren wir dann auch im Speisesaal. Die Mädchen und die Jungs jeder Klasse waren jeweils in einem Zimmer. Beim Frühstück hingen dann die Skigruppen mit den jeweiligen Lehrern aus. Nach dem Frühstück zogen wir uns die Skisachen an und nahmen den nächsten Bus zu unserem Skigebiet, das etwa 5 Minuten vom Enzianhof entfernt war. Mit der Gondel sind wir dann hoch zur Rosen Alm gefahren, wo auch unser Treffpunkt in
den Pausen war. Dann hat jeder Schüler eine grüne Warnweste bekommen, mit denen wir uns immer erkennen konnten. Dann ist jede einzelne Gruppe mit ihrem Lehrer Ski gefahren. Nach ein paar Stunden Skifahren hatten wir eine Mittagspause von einer Stunde. In dieser konnten wir unsere vorbereiteten Lunchpakete essen. Nach der Mittagspause ging das Skifahren dann weiter, bis sich alle Gruppen wieder am Treffpunkt getroffen haben. Dann sind wir wieder mit Gondel und Skibus zum Enzianhof gefahren. Im Enzianhof haben wir uns dann geduscht, umgezogen und haben unsere Handys erhalten. Am Abend hatten wir dann immer ein anderes Abendprogramm, z.B Champions/Europa League schauen, Karaoke-Abend oder wir gestalteten das Abendprogramm selbst.
Am letzten Tag ging es dann wieder von Zell nach Hause. Die Rückfahrt war um einiges entspannter und kürzer als die Hinfahrt, wir standen kaum im Stau. Zusammenfassend kann man sagen, das Skifahren hat den meisten (Schülern und Lehrern) viel Spaß gemacht und alle haben etwas dazugelernt.

Simon Wolf, 8d

 

Das Magische Klassenzimmer - eine Zaubershow von Harry Keaton

Das Magische Klassenzimmer ist eine einzigartige Zaubershow, in dieser geht es um den Magier oder Zauberer Harry Keaton der verschiedene Tricks vorführt, wie zum Beispiel einen Trick, bei dem er aus einem A3 Block, auf dem er ein Selbstportrait gemalten hatte, eine Bowlingkugel hervor gezaubert hat oder eine Münze in eine Flasche gezaubert hat. Den 6ten und 7ten Klassen, die zuschauen durften, hat die Show gut gefallen, da auch Zuschauer mit einbezogen wurden, zum Beispiel bei einem Trick, bei dem er das Sternzeichen eines Zuschauers herausgefunden hat. Allgemein hat Harry Keaton diese Show mit viel Humor und Freude moderiert.
Ich fand die Vorstellung von Harry Keaton sehr gut. Er hat die kleine Show sehr gut moderiert und gut geleitet. Es waren auch sehr viele Tricks dabei, die man noch nicht kannte. Ich kannte Harry Keaton noch nicht, trotzdem hat es mir gut gefallen. Am besten fand ich den Trick mit dem Sternzeichen erraten und den Trick mit der Flasche und der Münze.

Silvia Mittelstedt und Christiana Giannaras, 7c

Das Zweierpasch Konzert am ARG

Musik ist Weltsprache.

Am Freitag, dem 17.Februar, fand ein Konzert des Hip-Hop- Duos „Zweierpasch” statt. Zweierpasch besteht aus einem Zwillingspaar Namens Till und Felix Neumann, das in der Nähe von Freiburg geboren ist. Dazu brachten sie noch ihren eigenen Gitarristen Stephan mit. Zwei EX-Schüler unterstützten Zweierpasch noch mit dem Schlagzeug und dem Bass. Gegen 13.00 Uhr gab Zweierpasch noch einen Rap-Workshop, bei dem ungefähr 50 Kinder teilnahmen. Dort rappten sie ihre Namen, fanden Reime dazu und schrieben einen eigenen Song. Natürlich alles in Deutsch/Französisch. Die Kinder zeigten ihr Können in Battles, bei dem der beste Songwriter eine CD bekam, außerdem durften sie am Abend mit dem Rapper Duo performen. Zweierpasch schrieb vor ungefähr zwei Jahren auch schon Songs mit Rappern aus Westafrika, bei denen es hauptsächlich um Freiheit, Flüchtlinge und die Gesamtsituation in Afrika ging. Till und Felix rappen Deutsch/Französisch und fokussieren sich auf unsere Umwelt und die Flüchtlinge. Ihr diesjähriges Projekt handelt vom gestiefeltem Kater und von Hänsel und Gretel. 


Allegra Heberer, Celine Wroclawski (8F)