Aktuelles

Schultheatertage 2016

Schultheatertage in Darmstadt

„Warum gibt es Sprachen?“,
„Wieso sprechen wir Sprachen?“
„Warum sprechen wir unterschiedliche Sprachen und was würde passieren, wenn alle Menschen dieselbe Sprache sprechen würden?“
Diesen Fragen und noch vielen anderen mehr gingen die Young Actorz ein halbes Jahr auf den Grund und beantworten sie in dem 60-minütigen Stück. Auf das Thema kamen die Young Aktorz indem sie sich eigentlich für die Schultheatertage der Länder 2016 in Erfurt bewerben wollten. Da sie aber schon letztes Jahr ausgewählt wurden, war diese Chance gering. Frau Müller hatte die Idee, sich für die Schultheatertage in Darmstadt zu bewerben, die vom 4. bis zum 8. Juli stattfanden. Die Theater AG verbrachte ein paar schöne Tage in Darmstadt. Am Montag hatten die Theaterkinder schon früher Schule aus, da sie mit dem Zug nach Darmstadt fahren mussten. Als sie in Darmstadt ankamen, gingen sie zum Theater „Mollerhaus im Exil“. Dort wurden sie begrüßt und gingen mit ihren jeweiligen Workshop Betreuer an unterschiedliche Plätze. Man beschäftigte sich mit den Themen Improvisation, Stimme, Dancing und vielen anderen. Man musste eine kurze Vorstellung darstellen, was man in den drei Stunden gelernt hat. Es waren ziemlich witzige Sachen dabei. Später war die Eröffnungsfeier im Staatstheater. Eine Big Band spielte verschiedene Lieder. Jede Theatergruppe sollte etwas über ihr Stück erzählen und etwas darstellen. Nach dem Abendessen fuhr die Theater AG zurück nach Heusenstamm. 
Am Mittwoch war der große Tag da. Die Young Actorz führten das Stück Spielgelverkehrt in den Kammerspielen auf . Die Theaterkinder hatten an diesem Tag keine Schule, weil man sich vor der Aufführung ausruhen musste. Nachdem die Theaterkinder in Darmstadt angekommen waren, machten sie Licht- und Stellproben und probten letzte Szenen. Nach der Aufführung hatten sie ein Nachgespräch mit ihrer Partnergruppe. Danach gab es Abendessen und später sahen sie die Vorstellung „Alice needs no education“. Danach fuhren sie mit dem Zug zurück nach Hause. Am Freitag sahen sie das Stück „Die Vögel“ von ihrer eigenen Partnergruppe. Das Stück war voller Emotionen und sehr interessant.
Am Tag der Aufführung in der Schule trafen sich die Young Actorz bereits 90 Minuten vor der Aufführung, um sich aufzuwärmen und letzte Szenen zu proben. Kurz vor der Aufführung machten sie ihren Energiekreis und gingen geräuschlos auf die Bühne. Das Herz pochte und man hat gehofft, dass man nichts vergessen wird. Nach dem Applaus tanzte die Gruppe einen Tanz zu dem Song: „Watch me whip“. Vor und nach der Aufführung konnte man sich an der Sektbar stärken. Es war aber keine normale Sektbar, es gab nicht nur die Köstlichkeiten, die es immer gibt, sondern auch verschiedene Spezialitäten aus anderen Ländern. Aber 90 Minuten pro Woche reichten nicht, um das Stück zu erarbeiten. Somit hatten die Young Actorz während der Schulzeit, aber auch außerhalb Proben. Und das hat sich ja offensichtlich gelohnt. 
Leider wird Frau Müller nächstes Schuljahr die Theater AG nicht leiten. Wir möchten uns bei Frau Müller nochmals herzlich bedanken für ALLES was sie für uns gemacht hat, mit uns nach Dresden und Darmstadt gefahren ist, uns Schulung im Theaterspielen gegeben hat, mit uns zwei tolle Aufführungen entwickelt hat und uns Freude am Theater gegeben hat. DANKE!

Anna Mogler, 7a

Spiegelverkehrt - ein Stück über Sprachen

Am 11. und 12. Juli führte die Theatergruppe YOUNG ACTORZvon Frau Müller ein ganz besonders Stück in der Aula des C-Baus auf. In dem Theaterstück, namens Spiegelverkehrt, ging es um das Thema Sprachen. Die 19 Sechst- und Siebtklässler kamen auf dieses Thema, da sie in der Gruppe sehr viele verschiedene Sprachen beherrschen. Mit ihrem Stück wollten die Schüler zeigen, wie es wäre, wenn alle Menschen dieselbe Sprache sprechen würden und was Sprachen für sie bedeuten.
In dem Stück gab es Szenen, in denen nur Worte wie „NanuNana“ gesagt worden sind, so dass man nur anhand der Körpersprache die Schauspieler verstehen konnte. Bei anderen Szenen kamen die Darsteller einzeln vor und Sprachen in ihren Muttersprachen über das Thema Sprachen. Zwischen den einzelnen Szenen wurden immer wieder Tanzeinlagen und Standbilder eingebaut.
Trotz ein Paar kleinen Patzern war das Stück sehr lustig undsehenswert.

Severin Achstaller, 7a

Für einen Großteil der Fotos danken wir Herrn Schrodt.

Jugendwaldspiele 2016

„Jeder ist ein Sieger! Nur manche Gewinner waren einfach besser.“

Nachdem der erste Termin der diesjährigen Jugendwaldspiele buchstäblich ins Wasser gefallen war, konnten diese glücklicherweise noch vor den Sommerferien nachgeholt werden.
Die Jugendwaldspiele werden seit 43 Jahren von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald für die sechsten Klassen ausgerichtet. Da das Thema „Wald“ im Biologie-Unterricht in dieser Jahrgangsstufe nicht mehr thematisiert wird, rief man den Wettbewerb ins Leben, um den Schüler/Innen spielerisch den heimischen Wald näher zu bringen und auch mal auf eine andere Art und Weise Unterricht zu machen. Dazu werden die Klassen der Jahrgangsstufe 6 in Gruppen eingeteilt, die jeweils den Namen eines Waldbewohners tragen. Das Ziel der Gruppen ist, im Laufe des Vormittags verschiedene Aufgaben und Fragen rund um das Thema Wald zu lösen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. So mussten die Schüler/Innen beispielsweise Tiere des Waldes benennen, ein Kreuzworträtsel über Ameisen lösen oder Schätzfragen genau wie möglich beantworten. Der Wettbewerb fördert somit nicht nur die Allgemeinbildung der Schüler/Innen sondern auch die Teamfähigkeit und Zusammenhalt.
„Die Jugendwaldspiele haben am Adolf-Reichwein-Gymnasium eine lange Tradition,“ betonte der stellvertretende Schulleiter Hans Köhring bei der Preisverleihung in der Aula des C-Baus. Bereits zum 23. Mal nahm das Gymnasium mit 161 Schüler/Innen an dem bundesweiten Wettbewerb teil. Dementsprechend war Hans Köhring sichtlich erfreut, dass wieder einmal viele Schüler/Innen an den Jugendwaldspielen teilnahmen. Auch Heusenstamms neugewählter Bürgermeister Halil Öztas, der sich trotz seines vollen Terminkalenders Zeit für die Preisverleihung nahm, freute sich über die außerordentliche Beteiligung der Schüler/Innen. „Alle sind Sieger! Nur gibt es auch Sieger, die einfach besser waren,“ ermutigte er die Teilnehmer/Innen. Des Weiteren sei es wichtig, dass sich mehr Schüler/Innen für den Umweltschutz und soziale Projekte einsetzen, denn das Engagement würde sich früher oder später definitiv auszahlen, so sei es ja auch schließlich in der Schule. Nach der Danksagung und den Glückwünschen des Bürgermeisters, konnte es anschließend mit dem „spannenden Teil“ weitergehen, so Frau Nina Englisch, welche die Preisverleihung leitete.
Die insgesamt18 Gruppen wurden stets mit lautem Jubel und kräftigen Beifall geehrt. Da jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin auf ihre Art und Weise ein Gewinner ist, bekam auch jeder ein kleines Präsent. Die Plätze 4-17 erhielten jeweils eine Urkunde und einen kleine Uhufigur aus Holz als Anerkennung für ihre Teilnahme. Teilweise waren die Punktunterschiede zwischen den Gruppen so knapp, dass nur noch 0,5 Punkte bis zum nächsten Platz fehlten. Die Tannenmeisen (6c) und die Gruppe Eichelhäher (6d) erreichten exakt dieselbe Punktzahl, so dass sie sich den elften Platz teilen mussten.
Mit 178 Punkten von 230 möglichen Punkten belegten die Siebenschläfer (6e) den dritten Platz und erhielten neben den Urkunden und dem Holzuhu unter anderem eine grüne Trinkflasche.
Den zweiten Platz belegte die Waldkäuze (6e) mit 182 von 230 Punkten und erhielten als zusätzliche Auszeichnung ein kleines Taschenlampen-Set.
Mit einem deutlichen Vorsprung zum zweiten Platz gewannen die Habichte (6b), darunter Leon Ahmed, David João Grothe, Jacob Junk, Silas Müller, Marvin Schirmer, Katharina Graf, Stella Schmidt, Lena Skwirbat und Eda Öztürk, die diesjährigen Jugendwaldspiele mit einer Punktzahl von 188 von 230 Punkten und erhielten ein Ping-Pong-Set.
Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass ohne das Engagement und den Beitrag der freiwilligen Helfer und Helferinnen die Ausrichtung der Jugendwaldspiele nicht so einfach möglich wäre.
Daher geht ein großer Dank an die Schüler/Innen des Schulsanitätsdienst, an die Waldjugend, an die Lehrerschaft des Adolf-Reichwein-Gymnasiums sowie der Adolf-Reichwein-Schule, an die Feuerwehr, an den Förster und natürlich an die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.

Louisa Grübler, Q2

The Witches

“Today, children, I will tell you about witches. In fairy-tales, witches always wear silly black hats and cloaks, and they ride on broomsticks. In the movies they study at Hogwarts and save the world. But this is not a movie...This is NOT a fairy-tale. This is about REAL WITCHES. The most important thing you should know about REAL WITCHES is this. Listen very carefully. Never forget what is coming next…”
On 29th June 2016 the “English Theatre Frankfurt” came to the Adolf-Reichwein-Gymnasium to present the play for young audiences "The Witches". This performance was sponsored by Fraport. THANK YOU!!!
The Witches is a children's fantasy novel by the British writer Roald Dahl (He was a British novelist, short story writer, poet, screenwriter, and fighter pilot. His books have sold over 200 million copies worldwide.) It was published in 1983 by Jonathan Cape in London, with illustrations by Quentin Blake. It plays in a world where child-hating evil witches secretly exist.
The cast from the English Theatre arrived in the morning, about two hours before the play actually started. They carried chairs, a wardrobe, a bed, various costumes and several boxes with stage props into the C-Building and transformed the Aula into a real little stage. At 11.30 they began with their show; they sang, rhymed, danced and changed costumes several times, always keeping the contact to the 8th graders of our school who were obvoiusly fascinated by so much energy on stage.
In the end, the evil witches were turned into mice, beaten with their own weapon, a mysterious potion. And Boy, the main figure, continued his own life, also as a mouse, but as a happy one :)
After the play, the actors answered questions from the students. They told their young audience about their origins which reach from Dreieich over Ireland to New York. After they had received some flowers as a thank you of the school they took a final "Selfie" with the audience in the back.

We really enjoyed this performance!
Thanks again to the English Theatre and Fraport!

Jasmin Hofmeister, 8a und D. Rebhan

Siegerehrung Mathewettbewerbe

Das Adolf-Reichwein-Gymnasium ehrte zum Schuljahresende seine Sieger in den Mathematikwettbewerben.
Der Känguru-Wettbewerb wird für die Klassen 5-7 ausgerichtet und besteht aus Multiple-Choice-Aufgaben zum Knobeln. An ihm nahmen 52 Schülerinnen und Schüler des ARG teil. Jannis Werner (Klasse 7 b) gewann einen 1. Preis, Jacob Munz (Klasse 6 f) einen 2. Preis und Justus Werner (Klasse 7 c) einen 3. Preis.
Beim Mathewettbewerb für die Einführungsphase wurde Nadine Landeck mit der Höchstpunktzahl von 60 Schulsiegerin knapp von Benedict Munz mit 58,5 Punkten. Weiterhin geehrt wurden Tim Rauch, Lisa Gelhausen, Sang Minh Quan Vu und Julia Gröbel.
Beim Bundeswettbewerb Mathematik haben Frauke de Groot, Taihao Zhang, Louis Pouliot aus der Q 2 als Team teilgenommen und einen 2. Platz erreicht. Damit haben sie sich für die nächste Runde qualifiziert.

C. Schmuck und H. Wilke-Zimmermann

Die Schutzsuchenden

Aischylos Flüchtlingstragödie „Die Schutzsuchenden” aktueller denn je

Ein gutes halbes Jahr arbeitete der DSP-Kurs unter der Leitung von Elena Fillia-Diefenbach an der Flüchtlingstragödie „Die Schutzsuchenden“ von Aischylos. Das antike Schauspiel handelt von Flucht und Vorurteilen.
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit der Thematik, einigen Diskussionen und zahlreichen Proben konnte sich die moderne Interpretation definitiv sehen lassen.
Die Theateraufführung wurde am Freitag, den 01.07.2016 und Samstag, den 02.07.2016 am Adolf-Reichwein-Gymnasium aufgeführt.
Das Bühnenbild ist dunkel, im Hintergrund spielt dramatische Musik. Requisiten sucht man auf der Bühne vergeblich. Die Schauspieler/Innen sind ganz in schwarz gekleidet und tragen wenige Accessoires. Nur der Chor trägt traditionell griechische Gewänder. Der Fokus soll ganz klar auf der Handlung des Stückes liegen.
Wir schreiben das Jahr 468 v. Chr. 50 Frauen flüchten vor einer Zwangsheirat aus ihrem Heimatland Ägypten über das Mittelmeer nach Europa. „Die Frauen mussten um Schutz suchen, um aus eigenem Trieb vor dem Unheil zu fliehen,“ so zitiert es der Chor (Victoria Fritsch, Jan Viola, Jonas Hochberg) zu Beginn des Stückes. In Griechenland bitten sie den König Pelasgos von Argos (Lucas Peiffer) um Asyl. Doch der König will die Entscheidung nicht alleine tragen und stellt sein Volk vor die Wahl: Soll man die Flüchtlinge aufnehmen oder zurück in ihr Heimatland schicken?
Auf einmal ohrenbetäubender Lärm. Laute Schüsse hallen durch den Raum, und Bombeneinschläge sind zu hören – plötzlich befinden wir uns in der Gegenwart. 
Die Schüler/Innen rennen verzweifelt und hektisch über die Bühne. Einige können sich in ein kleines Rettungsboot retten und flüchten damit über das Meer nach Europa. 
In unserer heutigen Zeit flüchten Millionen von Menschen aus unterschiedlichen Gründen aus ihren Heimatländern auf der Suche nach Schutz und Frieden. Um die Thematik der Tragödie von Aischylos zu verdeutlichen, inszenierten die Schüler/Innen des Darstellenden-Spiel-Kurses selbstständig fünf Szenen. Diese basieren auf tatsächlichen Ereignissen von Flüchtlingen unserer Zeit und handeln von Krieg, Leid und Elend.
Da ist zum Beispiel die Geschichte das junge Mädchen Ayda aus Eritrea, die vor der Regierung flüchtet, damit sie in Frieden ihre Religion ausleben kann.
Oder Mohamed, der vor der Autorität seines Vaters und einer Zwangsheirat flieht. In Europa erhofft er sich endlich, Freiheit und Selbstbestimmung zu finden.
Herzzerreißend ist auch die Geschichte des Jungen namens Ghodrath. Er erzählt von den vielen, schönen Festen seines Heimatlandes, aber auch von dem brutalen Krieg, den er erfahren musste und dabei seine Eltern verlor.
Dann ist da noch die Geschichte einer jungen, syrischen Familie. Einst führten sie ein beschauliches, gutes Leben, bis ein Bombenangriff das Dorf erschüttert. Das jüngste Kind kam dabei auf tragische Art und Weise ums Leben.
Und schließlich ist da noch Soraya. Sie leidet unter der Willkür und den Schikanen des Staates, so dass sie immer wieder an ihre eigenen Grenzen stößt.
Am Ende steht das ganze Volk von Argos auf der Bühne. Mit einer Art „Klagemauer“ stellt die Bevölkerung ihre Befürchtungen und Ängste dar. Mit jedem Stein kommen immer neue Aspekte und Vorurteile dazu: „Schwarz, Rot, Gold ist bunt genug!“ oder „Das sind doch alles aggressive Kriminelle, die unsere Frauen vergewaltigen.“ „Die ganzen Flüchtlinge nehmen uns unsere Arbeitsplätze weg:“, „Sie zerstören unsere Kultur!“ Können sich die Flüchtling überhaupt noch gegen die Vorurteile behaupten?
Doch es werden auch Stimmen laut, die sich komplett gegen die Vorstellungen stellen: „Wenn wir zusammen halten, dann können wir das schaffen.“ „Mehr Konsumenten fördern die Wirtschaft.“ „Die Schutzsuchenden werden die Kultur nicht zerstören, sondern durch ihre Kultur bereichern.“ „Kriminelle gibt es immer und überall.“„Wären wir selbst in derselben Lage wie die Flüchtlinge, würden wir auch Hilfe erwarten!
Mehr und mehr Bürger lassen sich überzeugen und wollen den Flüchtlingen offen und freundlich gegenüber treten. 
Am Ende zerstört das Volk symbolisch die „Klagemauer“ und entscheidet sich für die Aufnahme.
Die Ernsthaftig- und Tiefgründigkeit des Theaterstückes gefiel nicht unbedingt jedem Zuschauer. 
Zu verwoben war der dramaturgische Handlungsverlauf. So antworteten der Großteil der Befragten, auf die Frage, wie sie das Theaterstück fanden, mit „ganz gut eigentlich".
Dennoch ist hervorzuheben, dass den meisten Besuchern besonders die schauspielerische Leistung der Schüler/Innen gefiel. Die Ausarbeitung und Umsetzung der Flüchtlingstragödie sei der Gruppe hervorragend gelungen. 
Doch bei aller Ernsthaftigkeit lockert sich am Ende die Stimmung auf. Indem die Schauspieler/Innen die „Klagemauer“ zum Einstürzen bringen, setzten sie ein deutliches und ernstes Zeichen. Für alle Beteiligten war dies eine wichtige Schlüsselszene.

Louisa Grübler, Q2