Aktuelles

Förderverein auf dem Nikolausmarkt

Liebe Vereinsmitglieder, Förderer und Freunde des Förderkreises,

wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr unsere Schule umfangreich unterstützen konnten. Hier nur einige Beispiele:

  • Förderung der Unterhaltspflege des Schulgartens
  • Förderung des Projektes Suchtprävention der 7. Klassen
  • Finanzielle Unterstützung des Darstellenden Spiels als Unterrichtsfach und AG sowie der technischen Bühnenausstattung
  • Förderung des Geschichtsprojekts und -buchs „Kriegsende in Heusenstamm“
  • Funktion als Arbeitgeber für die Hilfskraft der Hausaufgabenbetreuung
  • Förderung der technischen Ausstattung für die Naturwissenschaften
  • T-Shirt-Ausstattung der Streicherklasse und sowie für den Kirchenlauf
  • Finanzielle Unterstützung der Streicherklassen

Ohne die engagierte Lehrerschaft und den Förderkreis mit Unterstützung von Ihnen/Euch, könnten im Schulalltag viele Projekte für unsere Kinder nicht realisiert werden. Um weitere Gelder für die Schule gewinnen zu können, hat der Förderkreis auch dieses Jahr einen Stand vom 5. bis 6. Dezember 2015 auf dem Nikolausmarkt in Heusenstamm (Standnummer 37/Schloßstraße 37).
Es wäre für uns sehr hilfreich, wenn der/die ein oder andere an diesen beiden Tagen Zeit finden würde, um uns zu unterstützen. Jedes Stündchen ist wertvoll und ist eine gute Investition für unsere Kinder.
Wer gerne helfen möchte, meldet sich beim Vorstand des Fördervereins. Aber auch über einen Besuch an unserem Stand freuen wir uns sehr! Es gibt auch dieses Jahr wieder Kinderpunsch, Glühwein und Marmelade sowie das Jahrbuch für unsere Vereinsmitglieder kostenlos. Nichtmitglieder bezahlen 10 Euro.

Wir sagen jetzt schon herzlichen Dank und wünschen eine schöne Vorweihnachtszeit.

Herzliche Grüße
Der Vorstand des Förderkreises ARG

Siegerehrung Sportabzeichen 2015

Am Donnerstag, dem 12. November 2015, war die Siegerehrung der diesjährigen Sportabzeichen.
Um ein Abzeichen zu bekommen mussten die sechsten Klassen während der Bundesjugendspiele an vier Disziplinen teilnehmen: 800 Meter laufen, 50 Meter sprinten, Weitwurf und Weitspringen. Die Bundesjugendspiele werden schon sehr viele Jahre ausgetragen und sind bei den Teilnehmern sehr beliebt. Bei den jeweiligen Disziplinen wurden Kampfrichter eingesetzt, die dann genau darauf achteten, dass die jeweiligen Leistungen korrekt eingehalten wurden.
Man konnte höchstens für Bronze 3 Punkte, für Silber 8 Punkte und für Gold 12 Punkte erreichen.
Insgesamt wurden dann stolze 109 Urkunden vergeben. Davon waren 44 Gold, 37 Silber und 28 Bronze. Dementsprechend groß war der Applaus. Aber ohne Herrn Geweniger könnte alles gar nicht stattfinden, denn er leitet die Bundesjugendspiele. Ein großer Dank geht auch an Frau und Herrn Kuhlmann, die auch mitgeholfen haben.

Nina Renner, 7e

Interview mit dem Bürgermeister

Wie fühlen Sie sich nach dem Wahlkampf?
Halil Öztas: „Ich fühle mich gut. Wir haben mit der SPD einen tollen Wahlkampf gemacht. Der großartige Einsatz hat sich gelohnt. Die Bevölkerung hat mir mehrheitlich das Vertrauen ausgesprochen.“

Gefällt Ihnen das Rathaus?
Halil Öztas: „Sehr sogar. Wir haben im näheren Umkreis mit Sicherheit das schönste Rathaus“

Wie haben Sie es geschafft über 50% der Stimmen zu bekommen?
Halil Öztas: „Mit sehr viel Fleiß, Engagement und harter Arbeit. Ich musste viel machen, damit mich die Bevölkerung persönlich kennenlernt. Ich habe eigene Veranstaltungen durchgeführt, Feste und Vorträge besucht und wenn noch Zeit blieb, bin ich durch Heusenstamm und Rembrücken gelaufen und habe Menschen zu Hause besucht. Ich habe ein qualitativ sehr gutes Wahlprogramm aufgelegt. Mit meinen Unterstützern haben wir viele Flyer verteilt. Wir standen morgens am Bahnhof und haben Brötchen verteilt. Daneben haben wir noch weitere Aktionen gestartet. Letztlich hat die Mehrheit sich für mich entschieden.

- Was halten Ihre Kinder von Ihrem neuen Amt?
Halil Öztas: „Meine Kinder haben sich sehr gefreut. Sie können mich jetzt eher bei der Arbeit besuchen. Wir werden uns tagsüber sicherlich öfters sehen.“

Waren Sie vorher auch schon politisch aktiv?
Halil Öztas: „Ich war als Beisitzer im Vorstand der Heusenstammer SPD tätig. Ansonsten war ich weniger aktiv, weil mich mein Beruf als Rechtsanwalt voll auslastet.“

Was wollen Sie für uns Kinder tun?
Halil Öztas: „Wir müssen hier unterscheiden zwischen Vorschulkindern und Schulkindern bzw. Jugendlichen. Ich habe mich offen dafür ausgesprochen, dass nach Möglichkeit in Etappen die Kindergartengebühren bis auf Null reduziert werden. Ich denke, dass im Kindergarten das Fundament für eine gute Bildung gelegt wird. Hier lernen die Kinder soziales Verhalten, die deutsche Sprache und sich in der Gemeinschaft zurechtzufinden. Schulen und Hochschulen sind kostenlos, aber gerade dort, wo das Fundament für eine gute Bildung gelegt wird, werden Gebühren verlangt. Das finde ich nicht richtig und möchte es ändern, wenn die finanzielle Situation der Stadt es zulässt. Für Schulkinder müssen gute Betreuungsmöglichkeiten sichergestellt werden. Es ist wichtig, dass jedes Kind einen Betreuungsplatz erhält. Angebote für Jugendliche gibt es kaum. Ich möchte hier insbesondere das Angebot für Jugendliche erweitern. Dabei möchte ich auch ein Kinder- und Jugendparlament errichten, damit Kinder und Jugendliche auch ihre Bedürfnisse politisch einbringen können. Konkret habe ich vorgeschlagen, das Jugendzentrum in den Bereich des Schwimmbads zu verlagern, damit mehr Kinder diese Einrichtung zentral erreichen können. Es müssen aber auch noch weitere Angebote errichtet werden.“

Wie sind Sie auf die Idee gekommen Bürgermeister zu werden?
Halil Öztas: „Mich hat die SPD Heusenstamm Anfang des Jahres 2015 angesprochen , ob ich nicht für das Amt des Bürgermeisters in Heusenstamm kandidieren möchte. Die Genossen meinten, dass ich durch meine berufliche Qualifikation, mein ehrenamtliches Engagement sowie durch meine Persönlichkeit überzeugend und für das Amt geeignet sei. Nach reiflicher Überlegung habe ich zugesagt.“

Kian Rolke, 5b

Berichte zum Zeitfenster 2015

Suchtprävention

Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr in der Zeitfensterwoche für die siebten Klassen ein Projekt zum Thema Suchtprävention statt. Die Schüler sind zu folgenden Ergebnis gekommen:
Moderne Medien wie Handys, PCs und Videospiele
Nicht nur Drogen wie Alkohol und Zigaretten sind schlimm. Besonders in der heutigen Zeit sind die Süchte nach Handys, PCs und Videospielen extrem häufig und schlimm. Die Sucht danach entsteht meist dadurch, dass die betroffenen Personen sich im wirklichen Leben nicht akzeptiert fühlen oder eine extreme Angst haben etwas zu verpassen und dadurch das Gefühl von Gruppenzugehörigkeiten verlieren. Das Schlimme an diesen Süchten ist, dass man die Welt um sich herum immer mehr vergisst und so zum Beispiel keine Kontakte mehr pflegt oder sich nicht mehr um sich selbest kümmert. So waschen sich Computerspielsüchtige manchmal tagelang nicht und ernähren sich nur noch von Fertiggerichten.
Drogen wie Alkohol, Zigaretten und Rauschmittel
Die Sucht nach Drogen entsteht meist im Gruppenzwang. Die Betroffenen wollen dazu gehören. Es ist extrem schwer bei so etwas NEIN zu sagen. Es erfordert sehr viel Selbstachtung und Mut. Besonders schwer ist es, wenn man es falsch vorgelebt bekommt, also die Eltern oder nähere Verwandte nach der Droge süchtig sind und dem Kind nicht sagen, dass zum Beispiel Rauchen nicht gut ist. Besonders oft ist es der Fall, dass man beim ersten Mal denkt: „Ach nur einmal das kann nicht schaden”. Doch bei fast allen wird es öfters als einmal. Die Folgen sind meist Erkrankungen und vorzeitiger Tot.

Severin Achtsaller, 7a

PowerPoinT in Jahrgangsstufe 8

In der Zeitfensterwoche nach den Herbstferien lernten alle 8.Klassen wie man mit PowerPoint umgeht und was man damit alles machen kann. PowerPoint ist eine Software auf dem Computer, mit der man Präsentationen, für die Schule zum Beispiel, einfacher vorstellen kann.
Zu Beginn der ersten Stunde, meldeten wir uns an unserem Benutzerkonto an. Dann zeigte uns die Lehrerin zwei verschiedene PowerPoint Präsentationen die einmal gut und einmal schlecht gestaltet waren. Wir sollten bei der schlecht gestalteten Präsentation die Fehler heraussuchen und fanden auch alle. Nun begannen wir mit Modul 1. Wir durften uns ein Gedicht von vier aussuchen und sollten damit unsere erste PowerPoint Präsentation beginnen. Dazu gab es entsprechende Bilder die man für das Gedicht verwenden konnte. Als an Tag Nummer eins alle mit dem Gedicht fertig waren, begannen wir am nächsten Tag mit Modul 2.
In Modul zwei ging es darum, das Multiplizieren, das Addieren und das Subtrahieren von Brüchen einem 6. Klässler in einer PowerPoint Präsentation zu erklären. Eine der kniffligsten Aufgaben in diesem Modul war, ein Lied einzufügen. Aber das war nach einiger Zeit gar nicht so schwer.
Als wir das nächste Mal Unterricht hatten, beendeten wir Modul zwei und manche fingen schon mit Modul drei an, dem letzten Modul. Wir sollten bei Modul drei alles zeigen, was wir in dieser Woche gelernt hatten. Manche Schüler aus anderen Kursen durften ein beliebiges Thema nehmen, wir aber schrieben über einen Verein. Ein paar Schüler(gruppen) sollten ihre Präsentation über den Verein auch vorstellen. Wir schrieben Kartei Karten und stellten unsere Präsentationen vor. Es gab keine wirklich schlechte Präsentation. Alle gaben sich Mühe und schon war die Woche auch wieder vorbei.

Jasmin Hofmeister 8a

Nous sommes Paris

Nous sommes Paris

Liebe Freundinnen und Freunde unserer Schule, liebe Schulgemeinde,
zutiefst erschüttert von den terroristischen Akten, die sich am 13.11.2015 in Paris abgespielt haben, will ich im Namen der Schule unser Beileid und unser Mitgefühl ausdrücken.

Die schier unglaublichen und brutalen Aktionen gegen unschuldige Menschen, die Bestandteil einer offenen und toleranten Zivilgesellschaft sind, treffen uns alle in das Mark unserer Gefühle. Nicht nur Frankreich ist betroffen, sondern ganz Europa, die gesamte Welt und natürlich wir als unmittelbare Nachbarn und Freunde Frankreichs.

Als Schule bereiten wir unsere Schülerinnen und Schüler darauf vor, selbstbewusst und im Einvernehmen mit anderen ein erwachsener Teil einer mündigen Gesellschaft zu werden. Dazu gehört es auch, an Schüleraustauschfahrten teilzunehmen, andere Länder zu bereisen und fremde Kulturen und Sprachen kennen zu lernen. Französisch wird bei uns neben Englisch traditionell als erste Fremdsprache gelernt, es bestehen enge Verbindungen zu unserer Partnerstadt und der Schule in La Verpillière, regelmäßig finden Studien- und Klassenfahrten nach Paris und Frankreich statt. Erst am letzten Sonntag kamen unsere Schülerinnen und Schüler mit Glücksgefühlen und neuen Erfahrungen von der Austauschfahrt aus Frankreich zurück, Ende Juni 2015 war eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern mit ihren Lehrkräften in Paris. Bilder von dieser Fahrt sind noch heute im Eingangsbereich unsere Schule zu sehen.

Die grausame Gewalt, die natürlich Angst und Unsicherheit kreiert, soll nicht dazu führen, dass wir unsere Werte und unser Engagement verlieren.

Wir gedenken unserer Freundinnen und Freunde in Frankreich und aller Betroffenen in einer äußerst schwierigen und traurigen Zeit.

S. Ritter, Schulleiter