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Atemlos durch die Skifahrt!

Best Klassenfahrt ever!!! …  nach Garmisch Partenkirchen vom 31.01.-06.02.2015 der Klassen 8a, 8b und 8e

Die Anreise
Der Treffpunkt an der Schule war schon um 7:15 Uhr. Wir luden alle das Gepäck ein und fuhren schließlich um 8:00 Uhr los. Während der Fahrt hörten wir gemeinsam Musik, spielten Spiele und unterhielten uns mit den Leuten aus den anderen Klassen. Nach zwei Stunden Fahrt hielt der Bus für die erste Pause auf einem Rastplatz. Als wir noch knapp eine Stunde Fahrt vor uns hatten, kamen wir kurz vor Füssen in eine Polizeikontrolle. Am Anfang wussten wir alle nicht genau, was los war. Anschließend erklärte uns der Busfahrer den Grund des Anhalts, jedoch waren wir beruhigt, dass es nichts Schlimmes war und fuhren schon bald wieder weiter. Als wir dann endlich Schnee sahen, freuten wir uns und konnten kurz danach auch die Alpen erblicken. Wir fuhren zu erst einmal zum Skiverleih und jeder bekam sein Carving-Set. Danach liefen wir über eine Stunde den Berg hoch zu unserer Hütte. Nach bereits 45 Minuten Fußmarsch bekamen wir Fackeln und so wurde der weitere Weg zu einer Fackelwanderung durch den Winterwald zu unserer Hütte, welche auf 1125 Metern liegt. Als dann alle Gepäckstücke oben waren, bezogen wir endlich unsere Zimmer und packten aus. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen und danach wurden unsere Handys eingesammelt. Um 22.00 Uhr war dann Nachtruhe und wir mussten uns bis dahin bettfertig gemacht haben und in unseren Betten liegen.

Das Hüttenleben
Die Riesserkopfhütte liegt mitten im Ski-Gebiet im Wald. Insgesamt gibt es drei Hütten: Die Toni-Hütte, in der die Jungs der 8a wohnten, das Zugspitzhaus, in dem alle anderen Schüler und einige Lehrer untergebracht waren und die Riesserkopf-Hütte, wo wir abends zusammen aßen. Die Hütten sahen von außen sehr gepflegt und einladend aus. Abgesehen von kleinen Mängeln, fühlte man sich dort sehr wohl. In der Toni-Hütte gab es einen gemütlichen Gesellschaftsraum, in dem wir zwei Abende gespielt und zu Aprés-Ski-Musik getanzt haben. Nach dem Skifahren hatten wir Zeit zum Duschen und Chillen. Diese Zeit nutzten wir meist um um mit anderen auf den verschiedenen Zimmern zu treffen. Dadurch wurden viele neue Freundschaften geschlossen. Abends bekamen wir für eine Stunde unsere Handys, viele riefen dann ihre Eltern oder Freunde an.
Das Essen war immer sehr vielfältig und lecker. Man konnte immer zwischen zwei Salaten und einer Hauptspeise wählen. Es war für jeden Geschmack etwas dabei. Von Putenschnitzel bis Spätzle oder Pizza. An einem Tag wurde draußen am offenen Feuer sogar ein Spanferkel gegrillt. Man konnte heraus schmecken, dass alles wirklich selbstgemacht war.

Der Anfänger Ski-Kurs
Der 1. Februar war ein ganz besonderer Tag. Es war unser erster Skitag nach der anstrengenden Anreise.
Der Morgen war relativ unproblematisch und obwohl es ausgehängte Listen gab und alles gut geplant war, wusste erstmal niemand genau, wo er hin sollte, wer mit wem einem in einer Gruppe ist oder wann es endlich losging. Als dann endlich alle im Tal angekommen waren, wurden die Gruppen eingeteilt. Es gab vier Anfängergruppen, die Herr Faber, Herr Spannaus, der Skilehrer Benny und die Skilehrerin Svenja „unterrichteten”. Die Gruppen bestanden meist aus 8-10 Personen.
Wir waren alle sehr aufgeregt, da wir wussten, dass wir gleich das erste Mal auf Skiern stehen werden. Leider mussten wir ungefähr eine halbe Stunde auf die Zahnradbahn warten, da diese uns zum Skiverleih und zur Gondel bringen musste… Als sie dann endlich kam, alle ihre Skisachen hatten und wir endlich alle in der Gondel auf dem Weg nach oben waren, wussten wir, dass es nun losgehen würde:
Am Anfang zeigte uns Svenja ein paar lustige Übungen: Z.B. mussten wir uns gegenseitig auf den Skiern ziehen, stapfen oder probieren uns wie auf Inlinern vorwärts zu bewegen. Dass man da mal hinfällt, ist nicht zu vermeiden, doch das Aufstehen war gar nicht so einfach. Oft musste Svenja uns helfen. Das war wirklich super lustig!
Am zweiten Tag durften wir schon unsere erste richtige Piste runterfahren. Das machte einen solchen Spaß, dass wir gar nicht mehr aufhören konnten, den Tellerlift hochzufahren und dann mit Skiern runter zu flitzen.
Bald wurden dann schon die Besten von allen Anfängergruppen ausgewählt und zu einer neuen Gruppe zusammengenommen. Das fand ich eine tolle Idee, da so die Besseren auch mal was Neues ausprobieren durften und die, die noch nicht so sicher waren, nochmal Übungen machen konnten. So hatte jeder mehr Spaß, da dann niemand unter- oder überfordert wurde. Die „Fortgeschrittenen-Anfänger”, so nannten wir uns, durften auch schon bald schwerere Pisten fahren. Wir haben uns immer gegenseitig geholfen und gewartet, wenn jemand hinfiel.
Später sind wir irgendwann sogar eine schwarze Piste runtergefahren. Man darf nie sofort aufgeben, wenn man ein paar Mal hinfällt. Man muss einfach wieder aufstehen, einen Witz über seinen Sturz machen und weiterfahren. Am Mittwoch auf der Zugspitze funktionierte es schon prima.

Die Profis & die Fortgeschrittenen
Den ersten Skitag begannen wir mit dem „Ghettoblasterwecker” von Herrn Faber. Wir wurden mit lauten Aprés-Ski-Hits geweckt. Um neun Uhr fuhren alle Skifahrer mit eigenen Skiern und ein paar Lehrern los. Nach längerem Warten trafen alle Anfänger und Skifahrer mit Leihskiern an der Gondel im Tal ein. Oben angekommen, wurden die Anfänger von den Könnern getrennt. Es folgte die Gruppeneinteilung von Fortgeschrittenen und Profis. Dann ging das Skifahren erst richtig los! Die Profis durften schon direkt die steile Weltcupabfahrt „Kandahar” hinunter, die Fortgeschrittenen fuhren diese einen Tag später. Später fuhren beide Gruppen die schöne Olympiaabfahrt. Am nächsten Tag ging es mit viel Schnee weiter, so dass wir erstmal den Tiefschnee bewältigen mussten. An diesem Tag gab es auch die ersten zwei „Verletzten”. Zum Glück waren es keine schweren Verletzungen, sodass alle weiterfahren konnten. Der nächste Skitag begann mit einer unpräparierten und vereisten Piste. Im Laufe des Tages fuhren beide Gruppen auf die Alpspitz, den höchsten Punkt des Garmischer Skigebiets. Auf über 2.000 Metern genossen wir die Aussicht und die Pisten bei strahlend blauem Himmel. Der darauf folgende Tag war ein besonderer Tag, denn es ging auf die Zugspitze. Dieser Tag war der schönste Tag der Skiwoche! Wir starteten im Nebel - dann fuhren wir durch die Wolken auf das Zugspitzplateau. Wir fuhren mit der Zahnradbahn über eine Stunde auf den höchsten Berg Deutschlands. Während dieser Zeit spielten einige Schüler Blackstories. Oben angekommen, fuhren wir mit der Gondel zunächst zum Gipfel. Nach einem Gruppenfoto und wunderbarem Ausblick ging es auf die Pisten. Wir genossen das Skifahren mit unseren Freunden auf der Zugspitze bei traumhaftem Wetter. An diesem Tag durften wir mit unseren Freunden in kleinen Gruppen zusammenfahren. Allen hat es viel Spaß gemacht. Um 15.00 Uhr mussten wir leider den Weg ins Tal wieder antreten.
Am letzten Skitag war unsere Stimmung bei vielen etwas gedrückt, da jeder wusste, dass es der letzte Skitag war. Wir fuhren bei schlechter Sicht los, die sich aber trotz aller Hoffnung leider bis zum Mittag nicht änderte. Es war vom Wetter her der schlechteste Tag, weswegen wir nur einen halben Tag fahren konnten. Trotzdem war es vom Skifahren aus sehr schön!

Die Rückfahrt
Mal wieder wurden wir um halb sieben von einem Ghettoblaster, der laute Aprés-Ski Musik spielte, geweckt.
Danach mussten wir unsere Zimmer säubern und kurz darauf brachten wir unsere Koffer raus. Um 7:15 Uhr gab es ein gemeinsames Frühstück. Eine 3/4 Stunde später liefen wir von der Hütte nach unten zum Bus und starteten die Rückfahrt. Um ca. 12 Uhr machten wir eine Rast bei Burger King, die wir alle sehr genossen. Wir liefen zurück zum Bus und hatten einige Filme zur Auswahl. Die meisten Kinder waren für „Leg dich nicht mit Zohan an“, doch trotzdem wurde der Film „Plötzlich Prinzessin“ gezeigt. Nach großem Protest machten die Lehrer den Film „Soul Surfer“ an. Kurz vor der Ankunft gab es noch einmal eine Durchsage von den Lehrern, dass wir eine sehr gute Truppe waren und viel Spaß hatten. Zum Schluss wurde durch die Lautsprecher das Lied „Atemlos“ von Helene Fischer gespielt. Um 16:30 Uhr kamen wir glücklich und zum Glück alle gesund in Heusenstamm an.

Wir bedanken uns bei den Lehrern, die uns diese fantastische Skifahrt ermöglicht haben. :D Klassen 8a, 8b, 8e
#BesteFreizeit

Bericht der Klasse 8a (Mariella Liguori, Carla Schubert, Jinan Nouri & Jasmin Walther)

Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs

Um 15 Uhr begrüßte Bürgermeister Jakoby die zehn Schulsieger des Vorlesewettbewerbs aus dem Kreis Offenbach. Er freute sich über die vielen lesenden Schülerinnen und Schüler und wünschte allen viel Glück. Frau Richter von der Stadtbibliothek gratulierte ebenfalls allen Schulsiegern aus Rodgau, Heusenstamm, Mühlheim, Seligenstadt und Hainburg. Sie freue sich auf den Wettbewerb und genieße es, wenn man ihr vorlese.Die fünfköpfige Jury lauschte den zehn Finalisten beim Vorlesen ihrer selbst ausgewählten Lektüren. Von Kiss me Cookie über Die Tribute von Panem bis zu Katharinas Wahl Das Lied der Delfine war die Bücherauswahl gut gemischt.

 


Die Entscheidung war nicht einfach sagte Katja Richter, aber es kann leider nur einer in die nächste Runde kommen. Die Konkurenz war sehr stark und so gewann Luka aus der Georg-Büchner-Schule. Wir gratulieren Katharina trotzdem zur Teilnahme am Kreisentscheid und bewundern ihren Mut und ihr Können.

Fasching am ARG

Fasching am ARG

Als Einstimmung zu dem verlängerten „Narren-Wochenende“ fand am Freitag in der 5. und 6. Stunde die schon fast zur Tradition gewordene Faschingsfeier des Abiturjahrgangs statt. Vorher galt es jedoch erst einmal im Rahmen der ebenfalls durch den Abiturjahrgang ausgerufenen Woche zur „sauberen Schule“ den C-Bau aufgeräumt zu halten. Nach der erfolgreichen Umsetzung dieser Woche stand dann den Jecken nichts mehr im Wege. Unter der Leitung von Julian Hochgürtel und einigen freiwilligen Helfern der Bühnentechnik-AG sowie des Abijahrgangs wurde am Donnerstagabend fleißig aufgebaut und alles aus dem Technik Equipment der Schule gekitzelt, was möglich war. So konnte dann am Freitag pünktlich zum Klingeln der 5ten Stunde die Aula des C-Baus in eine große Tanzfläche inklusive Nebelmaschine, Lichtanlage und natürlich kräftiger Beschallung verwandelt werden. Zur Freude des Abiturjahrgangs machten bei der anschließenden Polonaise durch die Schule wenige Lehrer von Ihrem Recht Gebrauch die Schüler im Unterricht zu behalten, sodass der C-Bau bereits eine knappe viertel Stunde später reichlich mit Schülern in Karnevallstimmung gefüllt war. Nach eineinhalb Stunden Dauerbeschallung war dann das kurzweilige Spektakel zu Ende und alle Jecken wurden in das lange Wochenende entlassen. Eine halbe Stunde später war dank vielen freiwilligen Helfern die „Bühne“ schon wieder frei und sauber für die Proben des DSP-Kurses.

Ein besonderer Dank sei an dieser Stelle noch einmal der Schulleitung für die Genehmigung der Feier und der Bereitstellung des Schulequipments ausgerichtet, sowie den Schülerinnen des Französisch LKs (Q4) welche während der gesamten Veranstaltung leckere Kreppel verkauften.

Artikel: Kai Schulze

Matheolympiade & Mathewettbewerb

„Für den Inhalt einer Pralinenschachtel sollen zwei Sorten Pralinen verwendet werden. Von der einen Sorte kosten 100 g Pralinen 2,30 Euro. Von der anderen kostet die gleiche Menge 1,80 Euro.“ So oder so ähnlich begann eine Aufgabe der diesjährigen Matheolympiade, bei der Schüler der Jahrgangsstufe 5-9 aus ganz Deutschland gegeneinander antraten. In vier Stunden mussten sie eine Reihe von anspruchsvollen Aufgaben lösen, die ihr Können vor allem im Bereich Geometrie und Logik forderten.
Von unserer Schule qualifizierten sich dieses Jahr gleich fünf Schüler für die Mathematik-Landes-Olympiade, die am 20./21.2 in Darmstadt stattfindet. Benedict Munz (9b) erzielte mit 37 von 40 Punkten die höchste Punktzahl, gefolgt von Jacob Munz (5f), Tim Rauch (9a), Simon Brockhoff (5d) und Christiana Zhang (5d). Tim Rauch erreicht nun schon zum 4. Mal die Landesrunde, Benedict Munz ist zum 2. Mal dabei. Somit gehören die 5 zu den 20 besten Absolventen in ganz Hessen.
Im Gegensatz zur Mathematik-Olympiade war der Mathematikwettbewerb für die achten Klassen Pflicht. Die Schüler und Schülerinnen mussten verschiedene Aufgaben aus unterschiedlichen Anforderungsbereichen lösen. Der Wettbewerb diente außerdem als Leistungsvergleich zwischen den achten Klassen. Insgesamt nahmen 144 Schüler an dem Wettbewerb teil, von denen sich fünf für den Kreisentscheid im Frühjahr qualifizierten. Mit 43,5 Punkten ist Stefan Storch dieses Jahr Schulsieger. Auf dem zweiten Platz liegt Sadaf Yousifzai mit 42 Punkten, gefolgt von Fiona Herrmann, Peter Ketsawitz und Fabian Koberg.

Diese Ergebnisse zeigen einmal mehr, dass sich unsere Schule im Bereich Mathematik auch im Landesvergleich behaupten kann.

Louisa Grübler und Christopher Cibis, E2