Über uns

Das ARG feiert sein 50-jähriges Bestehen

Das Adolf-Reichwein-Gymnasium nahm seinen Unterricht, damals noch unter einem anderen Namen, am 1. Dezember 1966 auf. Der Unterricht selbst fand noch nicht auf dem heutigen Gelände statt, denn erst im Herbst 1968 wurde der Grundstein der Schule gelegt. Die offizielle Eröffnung des Gebäudes erfolgte im Oktober 1970. Seitdem wuchs das ARG stetig. Derzeit besuchen rund 1200 Schülerinnen und Schüler aus Heusenstamm und den angrenzenden Gebieten das ARG – mit Tendenz steigend - und werden von rund 90 Lehrkräften unterrichtet.
Die Geburtstagsfeierlichkeiten begannen am 15. Dezember 2016. An diesem Tag wurde dem ARG zunächst der Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ verliehen. Danach gab es eine offizielle Feierstunde in der Aula des ARG. Hier sprachen neben dem Schulleiter Siegfried Ritter auch der Landrat Oliver Quilling, Halil Öztas als Bürgermeister von Heusenstamm, Dr. Volker Stürzer als leitender Schulamtsdirektor sowie Peter Matteo als Vorsitzender des Schulelternbeirats und Vertreter des Förderkreises zur Schulgemeinde. Für die musikalische Umrahmung sorgten Schülerinnen und Schüler des ARG.
Organisiert wurder der Festakt durch das Koordinationsteam (G. Kimpel/ J. Korngiebel / H. Köhring), das auch für das zweite Schulhalbjahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen geplant hat.

Zeichnungen: Kerstin Koolwaay, Marlene Dahmer, Nicolas Grün, Joachim Günzel, Clemens Hirschberg

Musiktheater (09. bis 11.06.2017)

Die Schülerinnen und Schüler der Musiktheater-AG am Adolf-Reichwein-Gymnasium haben sich ein Jahr lang mit Adolf Reichweins Leben und Wirken auseinandergesetzt und zeigen nun ihre Arbeit auf der Bühne. Musikalisch begleitet werden sie von den Schülerinnen und Schülern der Young Strings und der Band.
„Einfach frei sein?!“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise, die in der Kaiserzeit beginnt. Der unerbittliche Lehrer wird zum Symbol für die damals herrschende Härte und Strenge. Zu dieser Zeit wird Adolf Reichwein geboren und darf als einer der ersten das Realgymnasium, ein Vorläufer unseres neusprachlichen Gymnasiums, besuchen. In jungen Jahren tritt Reichwein der Wandervogelbewegung bei und lebt seine Freiheit in der Natur und auf der Wanderung. Mit dem Freiheitsgedanken zieht er schließlich in den Krieg, doch wird er schnell ernüchtert. Nach persönlichen Schicksalsschlägen unternimmt er eine Forschungsreise und veröffentlicht mehrere wissenschaftliche Werke.
Ein besonderes Augenmerk des entstandenen Stücks liegt auf der pädagogischen Arbeit Reichweins. Er war einer der ersten Pädagogen, die ganzheitlichen Unterricht in der Schule verwirklichten. Seine Reformpädagogik unterstreicht die Freiarbeit in kleinen Gruppen nach Neigungen und Fähigkeiten. Mutig stellte er sich gegen die rassistischen und diskriminierenden Ansichten des NS-Regimes; so erzog er seine Schüler zu Selbstständigkeit und Demokratie.
Das Musiktheaterstück ist am Freitag, dem 9. Juni, und Samstag, dem 10. Juni, jeweils um 19 Uhr und am Sonntag, dem 11. Juni, um 11.30 Uhr in der TSV Halle in der Jahnstraße in Heusenstamm zu sehen. Karten kosten für Erwachsene 8 Euro und für Kinder 4 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung DAS BUCH oder ab 18.30 Uhr an der Abendkasse.

Ehemaligentreffen (10.06.2017, ab 14:00 Uhr auf dem Schulgelände)

Im Rahmen des Jubiläums findet am 10. Juni 2017 ein großes Ehemaligentreffen statt, zu dem alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler sowie alle ehemaligen Lehrinnen und Lehrer sehr herzlich eingeladen sind.

In der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr wird ggf. ein kulturelles Programm von ehemaligen Absolventen geboten. Das Schulgelände kann besichtigt werden und alle Klassenräume werden vorbereitet, um ein Wiedersehen und den Austausch der verschiedenen Abiturjahrgänge zu ermöglichen. Des Weiteren gibt es diverse Ausstellungen sowie den Erstverkauf der Sonderausgabe des Jahrbuches.
Für die kulinarische Verköstigung werden Kaffee und Kuchen sowie herzhafte Snacks gegen eine kleine Spende angeboten.

Die Anmeldung für das Ehemaligentreffen ist über das Kontaktformular auf der Homepage des ARG unter der Rubrik „Ehemaligentreffen“ möglich.

Schulfest (29.06.2017)

Die Feierlichkeiten werden abschließend in ein großes Schulfest kurz vor Ablauf des Schuljahres am 29. Juni münden.

Festakt am 15. Dezember 2016

Am 15.12. 2016 war die Geburtstagsfeier des Adolf-Reichwein-Gymnasiums Heusenstamm. Dort waren viele wichtige Personen, u.a. der Bürgermeister. Außerdem gab es einen Moderator, der mit Magie und Witzen durch die Jubiläumsfeier leitete. In der vierten Stunde wurden alle Schüler auf den Pausenhof gerufen, um sich dort vor einer Bühne zu versammeln, um der kleinen Rede von Herrn Ritter, dem Schulleiter, zu horchen. Nach der Rede überreichte uns die Projektleiterin der Anne-Frank-Stiftung Frankfurt den Titel „Schule mit Courage”. Danach fand der offzielle Festakt mit geladenen Gästen in der Aula statt. Anfangs hielt Herr Ritter eine Rede gefolgt von Herrn Halil Öztas und anderen. Zwischen den Reden gab es Gesang sowie instrumentale Unterhaltung aus dem Mini-Musical „Jana muss bleiben”, ein Solo auf der Geige von Aki Endo und das Lied „Vois sur ton chemin" präsentiert von der Klasse 6d.

Arne Baumgarten, 7a

Anlässlich der Feierlichkeiten kamen viele Menschen an das Gymnasium, unter anderem auch Herr Dr Stürzer. Er war einmal Schulleiter an einer Schule in Offenbach, ganze 15 Jahre lang, und hatte das Gefühl, etwas anderes ausüben zu wollen. Das Schulamt bot sich damals an, und seit dem Jahr 2009 arbeitet er dort.
Das Schulamt, so sagte er, sei eine Verbindung zwischen den Schulen im Kreise Offenbachs und dem Kultusministerium. Bei Beschwerden oder Ähnlichem gingen sie dem nach, denn man wolle ein gutes Umfeld für Schüler und Lehrer schaffen. In seinem Beruf, so sagte er, sei Rassismus kein großes Thema und er habe nie etwas damit zu tun gehabt, allerdings meinte er, dass er, wenn er einen rassistischen Akt miterleben sollte, eingreifen und das Opfer beschützen würde. Die Täter würde er in ihre Grenzen weisen und bei extremen Regelverstößen anzeigen. Aber mit ihnen reden sagte er, würde in dem Moment nichts bringen, da sie von ihrem Standpunkt überzeugt sind bei der Tat und sich in dem Moment nicht abbringen lassen.

Laura Hiller, E1

An der Jubiläumsfeier am Donnerstag, dem 15.12.2016, haben wir den Pate Peter „Osti“ Osterwold von den Rodgau Monotones interviewt. Wir wollten herausfinden wie unser Pate zu dem Thema Rassismus steht.
Wie haben Sie darauf reagiert, als Sie angefragt wurden, Pate des Adolf-Reichwein-Gymnasium zu werden?
Da denkt man kurz nach und dann ist einem klar, das muss man unterstützen. Schule gegen Rassismus und mit Courage dafür muss man sich einfach einsetzten und das war eigentlich selbstverständlich, dass wir das machen.
Haben sie Rassismus schon mal erlebt? Wenn ja wo?
Also ehrlich gesagt, habe ich das noch nicht so erlebt in dem Maße. Weil wie gesagt, wir sind sehr viel mit den Monotones unterwegs und unser Publikum ist eigentlich ein sehr liebes Publikum und nettes Publikum. Da gibt es eigentlich wenig Stress und mit den ganzen Bands, die wir so im Laufe der vielen Jahre erlebt haben. Also ich hab das ehrlich gesagt noch nicht erlebt, aber ich bin darüber immer wieder entsetzt, was man in den Medien so sieht.
Was würden sie Leuten raten, die mit Rassismus tagtäglich zu kämpfen haben?
Das ist schwierig. Man muss einfach lernen tolerant zu sein und lernen mit anders hautfarbigen oder mit anders gläubigen Leuten umzugehen. Wir sind eine große Weltgemeinschaft und da passt so ein Kram überhaupt nicht da rein.
Wie wollen Sie zusammen mit den Schülern und Schülerinnen des Gymnasiums gegen Rassismus vorgehen?
Ich hatte ja schon angedeutet, wenn das mit dem Schulfest klappt, dass wir mal ein Konzert hier für euch geben. Ich denke mal, wenn wir zusammen Musik machen, dann ist da für irgendeinen Stress kein Platz. Das kriegen wir schon irgendwie hin.

das Interview führte David Vuko, 8d

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde (02.02.2017 um 19:30 Uhr in der Aula)
Moritz Stoepel am ARG

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde. Dies ist der Titel einer Literaturtheaterreise mit Moritz Stoepel durch das Nahe und das Fremde um uns, zwischen uns und in uns, die am Donnerstag, dem 2. Februar, am Adolf-Reichwein-Gymnasium Heusenstamm stattfindet.

Berühmte Dichterinnen und Dichter haben sich dem Thema „Fremd-Daheim“ unter den verschiedensten Blickwinkeln angenommen: Wir begegnen Francois Villon, ein ewig Flüchtender, heimatlos – Friedrich Hölderlin, der fremd im eigenen Land die Erfüllung in einer anderen Idealheimat findet – Heinrich Heine, ein Zerrissener zwischen zwei Nationalitäten – Hermann Hesses Steppenwolf, der im Grunde seines Herzens jederzeit wusste, dass er eigentlich gar kein Mensch sondern ein Wolf aus der Steppe sei, ein verirrtes Tier, das seine Heimat, Luft und Nahrung nicht mehr findet – Else Lasker-Schüler auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit im Nahen und im Fremden – Rosa Luxemburg, die selbst in Gefangenschaft noch eine kleine Insel von Heimat entdeckt – Karl Valentin, ein absurd-philosophischer Grübler und Querdenker, dem alles, was er tagtäglich sah und erlebte, irgendwie fremd blieb - Mascha Kaléko, die sich nach vielen Irrfahrten zur Heimat die Liebe erkoren hat – und viele andere mehr.
Sie alle erzählen von ihren geheimen Wünschen, Sehnsüchten, Freuden, Leiden und Träumen auf der Suche nach dem „Zuhausesein“ im Fremden, beschreiben das bittere Erkennen des Fremden im Vertrauten und philosophieren über die Abgründe, Hoffnungen und Glücksmomente auf der Reise durch die innere Heimat.
Der Schauspieler Moritz Stoepel nimmt uns mit auf eine heiter-melancholische, tiefsinnige, absurde Literaturtheaterreise durch das Nahe und Fremde um uns, zwischen uns und in uns - umrahmt von Klängen und Liedern. (siehe moritzstoepel.de)

Einen aktuellen Bericht über die Veranstaltung finden Sie unter Aktuelles.

Das magische Klassenzimmer (Februar 2017, interne Schulveranstaltung)

Im Februar gibt es zwei Vorstellungen des Magiers Harry Keaton für die 6. und 7. Klassen.

„Wir haben sie geliebt, wir haben sie gehasst: Die Schule. Es ist an der Zeit, diese verrückten Jahre aufzuarbeiten. Dr. Harry Keaton lädt uns in ein magisches Klassenzimmer voller Geheimnisse ein. In dieser „magischen Doppelstunde“ tauscht der promovierte Magier Zauberstab gegen Zeigestock – mit viel Witz und Ironie.
Erleben Sie Schule wie noch nie zuvor. Auf dem Stundenplan stehen Magie, Gehirnakrobatik und Comedy. Harry Keaton spürt auf magische Weise die schrägsten Schul-Erlebnisse der Zuschauer auf. Und wer weiß, vielleicht entwickeln auch Sie einen untrüglichen Riecher für Spickzettel. Und entdecken Fähigkeiten an sich, die Sie nie kannten.”

Willkommen zu „Das magische Klassenzimmer“
Die Show über Schule, für Schüler, Eltern und Lehrer.

Zweierpasch (17.02.2017 um 18 Uhr in der Aula)

Die Brüder Till und Felix Neumann, bekannt unter dem Namen Double Deux (Zweierpasch), machen deutsch-französischen Hip Hop vom Feinsten.
Sie arbeiten seit Jahren mit Jugendlichen zusammen und waren sogar schon bei Herrn Gauck zu Gast. Erst kürzlich gaben sie mehrere Konzerte in Kasachstan. Am 17. Febraur 2017 kommen sie im Rahmen des deutsch-französischen Tags ans ARG!
Am Vormittag werden sie mit Schülern der Oberstufe in zwei Workshops deutsch-französischen Hip Hop ausprobieren, um 18Uhr gibt es ein ca. einstündiges Konzert in der Aula, bei dem die Schüler auch mitwirken dürfen.
Seid dabei!!! Auch Nicht-Franzosen sind herzlich willkommen!!! (Eintritt 5€ an der Abendkasse).
Mehr Infos zu Double Deux gibt es unter www.zweierpasch.com

Theater Nedelmann (02.03.2017 um 19:30 Uhr in der Aula)
Born in the GDR, Foto von Uta Mosler

Im März wird Oliver Nedelmann aus Rödermark, ein ehemaliger Schüler des ARG, mit seinem Wohnzimmertheater mehrmals für unterschiedliche Jahrgangsstufen und am 2. März 2017 auch mit einer öffentlichen Vorstellung auftreten.

Am 09.03.2017 findet für die 5. Klassen die Aufführung „Schneewittchen”, am 30.03.2017 die Aufführung „Pubertäter” für 8. Klassen und am 23.03.2017 „Born in the GDR” für die 9. Klassen der Schule in der Schulaula statt.

Die Inszenierung „Klassentreffen” wird von Oliver Nedelmann am 02.03.2017 in der Schulaula aufgeführt. Irgendwann liegt sie im Briefkasten, die Einladung zum Klassentreffen. Zu dem einen oder anderen hat man vielleicht noch Kontakt, aber zum großen Rest?! Wen werde ich noch erkennen? Werde ich erkannt? Was machen die anderen? Und was habe ich eigentlich gemacht in all den Jahren - beruflich und privat?! Fracksausen gehört dazu, aber dann ist man da und sofort mittendrin in 1000 Gesprächen und Begegnungen - mal an der Oberfläche, mal tiefer gehend. Aber vor allem ist es ein großer Spaß und Jungbrunnen. Und so wird es auch sein, unser „Klassentreffen“. Anekdoten aus der Schulzeit, Schüler- und Lehrergeschichten, herzerfrischende Berichte von Kindern und Eltern, Erinnerungen an die erste Liebe, Pleiten, Pech und Peinlichkeiten. Und obendrauf ein paar komödiantische und musikalische Beiträge. Schwänzen verboten!

Karten für 10 Euro (Erwachsene) bzw. 5 Euro (Schülerinnen und Schüler) gibt es an der Abendkasse.

Lesung mit Tara Stella Deetjen (09.03.2017 um 19:30 Uhr in der Aula)

Unsere Schulpatin Tara Stella Deetjen wird in der Aula aus ihrem Buch „Unberührbar” lesen.

Manchmal verändert sich das Leben von einer Sekunde auf die nächste. Stella Deetjen ist 24 und als Rucksack-Abenteurerin durch Indien unterwegs. Von immer wiederkehrenden heftigen Magenkrämpfen geplagt, sitzt sie in Benares auf den Treppenstufen zum heiligen Ganges. Plötzlich spürt sie die Hand eines Leprakranken auf ihrem Kopf, der ihr Trost spenden möchte. Diese Berührung verändert das Leben der jungen Deutschen und ist der Beginn ihres leidenschaftlichen und mutigen Kampfes für die Rechte und die Würde der Unberührbaren und ihrer Familien.
STELLA DEETJEN, geboren 1970 in Frankfurt, wollte eigentlich in Rom an einer renommierten Designschule Fotografie studieren. Während einer Rucksackreise nach Indien trifft sie auf Unberührbare und ihre Familien. Mutig und entschlossen verwirft sie ihre Zukunftspläne und eröffnet allen Zweiflern und Skeptikern zum Trotz und gegen alle kulturellen Widerstände die erste Straßenklinik in Benares, im Norden Indiens. Für den unermüdlichen Kampf um die Rechte und die medizinische Versorgung der benachteiligten Menschen wurde Stella Deetjen 2006 von Michail Gorbatschow mit dem »Women’s World Award of Hope« ausgezeichnet.
Inzwischen führt ihre Hilfsorganisation »Back to Life« Projekte in Indien und Nepal durch und erreicht damit bis zu 45.000 Menschen. Für 7700 Kinder wurden dadurch die Ausbildungschancen verbessert.

Der Eintritt zur Veranstaltung an unserer Schule ist frei.

Lesung mit Jan Costin Wagner (23.03.2017 um 19:30 Uhr in der Aula)

»Wagners behutsame Lakonie ist bestechend. Diese Erzählungen bleiben beim Leser - beinah so eindringlich wie eigene Erfahrungen.« (Rose-Maria Gropp, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Am 23. März 2017 ist eine Lesung mit dem bekannten Krimiautor und früheren ARG-Schüler Jan Costin Wagner geplant. Jan Costin Wagner wird an diesem Abend aus seinem 2015 erschienenen Erzählband „Sonnenspiegelung“ und sogar etwas aus seinem neuen, gerade entstehenden Kimmo-Joentaa-Roman lesen, der im Herbst 2017 erscheinen wird. Mit Eigenkompositionen am Klavier wird er dabei das Publikum in seine literarische Welt entführen.
Im Anschluss steht er für Fragen über das Schreiben, das Lesen, die Musik und das Leben zur Verfügung. Lassen Sie sich davontragen in eine besondere Welt der Literatur.

Ökumenischer Gottesdienst (11.05.2017 um 19:00 Uhr in Maria Himmelskron)

Viele Menschen haben an unserer Schüler eine solide Ausbildung erhalten, die es ihnen ermöglicht hat, in den verschiedensten Berufen ihre Talente zu entfalten und unsere Gesellschaft in allen möglichen Bereichen mitzugestalten. Darüber hinaus war und ist die Schule immer auch ein Ort der Wertevermittlung und der Persönlichkeitsbildung. In einem ökumenischen Gottesdienst wird für Vieles, was auf all diesen Gebieten in den vergangenen 50 Jahren gelungen ist, gedankt. Neben Überlegungen über die Aufgaben der Schule in der heutigen Gesellschaft wird es auch Raum für ein Gedenken an die verstorbenen Mitglieder der Schulgemeinde geben.
Der Gottesdienst findet am 11.05.2017 um 19.00 Uhr in der Kirche Maria Himmelskron (Marienstraße) statt.
Eingeladen sind alle ehemaligen und gegenwärtigen Lehrer, Schüler und Mitarbeiter der Schule, sowie alle Eltern.
Im Anschluss wird es bei einem kleinen Empfang Gelegenheit für die Begegnung und den Austausch geben.